LG Alpen war beim Venloop dabei

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Eine kleine Auswahl der LG´ler beim Venloop
Am Sonntag gingen bei tollen Bedingungen viele Athleten der LG Alpen beim Venloop an den Start. In der holländischen Grenzstadt wollten einige die unglaublich gute Stimmung der hunderttausenden Zuschauer genießen, andere jagten ihre eigene Bestzeit, gelungen ist dies allen voran Kevin Schmelzer. Mit 1.18.16 h lief er eine prächtige Zeit und konnte sich über die eigene Bestzeit freuen. Der einzige LG´ler der schneller war, war Sascha Hubbert, der nach überstandener Verletzung wieder an alte Bestzeiten anknüpft und in 1:18.04 h kurz vor Schmelzer ins Ziel und kann sich nun auf den Hamburg Marathon vorbereiten. Auch Kai Bitschinksi konnte sich über eine persönliche Bestzeit freuen und verbesserte diese um mehr als 7 Minuten auf 1.28.38 h, dem athletischen Alpener machten nur Seitenstiche ab km 12 eine noch bessere Zeit zu Nichte. Begleitet wurde Bitschinski von Edelhase Fernando Concha, der als Tempomacher fungierte. Mit Michael Koebbel in 1.31.28 h und Dr. Marcel Knauff in 1.34.36 h zeigten noch zwei Athleten tolle Leistungen. Schnellste Frau der LG war einmal mehr Annika van Hüüt in 1.32.27 h und zeigte damit, dass sie topfit für den Düsseldorf Marathon ist. Torben Kokernak war mit seiner Zeit sehr zufrieden. Er finishte in 1.33.21 h In seinem ersten Halbmarathon nach seinem Comeback kam Rainer Mühle Schmidt in 1.36.39 h ins Ziel. Die wohl verrückteste Leistung brachte wohl Andre Kraatz. Der unkaputtbare Uedemer lief zuerst über 10 km in 52.22 Minuten, um direkt danach den Halbmarathon in 1:51:53 h ins Ziel zu bringen. Weitere Ergebnisse: Franz Fritsch 1:38:52 h, Christiane Henkel 1:45:50 h, Bastian Mosters 1:46:26 h, Olaf Kaminski 1:51:43 h, Ingo Heß 1:54:57 h, Ronja Machwitz 1:57:58 h, Ailina Quinders 1:57: h, Jennifer Quinders 2.04.29 h, Barbara Hilgert, Rainer Unterberg und Udo Zemke 2:18:25 h. Lea Remek über 5 km 23:53 Minuten.
Bei der Duisburger Winterlauf starten 2 Aktive der LG Alpen. Günter Bachmann belegte im Halbmarathon den dritten Platz in der M60 in einer sehr starken Zeit von 1.36.13 h, in der Gesamtserienwertung rutschte er ganz knapp am Treppchen vorbei. Birgit Binsfeld finishte in 1.46.30 und belegte einen starken 6. Platz in der Serienwertung der W40. (TK)
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Hildegard van Hueuet aus Xanten | 31.03.2017 | 14:57  
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