Arnsberg: Mühlenberg | Hüsten. Auf dem Hüstener Mühlenberg wurde am Morgen des 15. November ein Mehrfamilienwohnhaus in Teilen ein Raub der Flammen. Um 09:45 Uhr alarmierte die Feuerwehr-Leitstelle die Hauptwache, die Tageswache, die Einheiten aus Arnsberg, Bruchhausen, Herdringen, Hüsten und Neheim sowie den Fernmeldedienst zu einem Dachstuhlbrand. Laut der eingegangenen Notruf-Meldung wurde zunächst vermutet, dass sich noch Personen in dem Gebäude befinden, welches aus einem dreigeschossigen Haupthaus und einem zweigeschossigen Anbau bestand.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das erste Obergeschoss des zweigeschossigen Anbaus im Vollbrand, und die Flammen schlugen bereits durch die Dachhaut. Die Rauchsäule, die über den Brandort aufstieg, war weithin sichtbar. Die Feuerwehr leitete umgehend Maßnahmen zur Personensuche und zur Brandbekämpfung im Außen- und im Innenangriff ein. Ein Einsatztrupp, der unter Atemschutz im Innenangriff sofort in die Brandwohnung vorging, konnte dort keine vermissten Personen lokalisieren. Wie sich im Einsatzverlauf herausstellte, hatten sich die im Hause befindlichen Personen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus eigener Kraft in Sicherheit bringen können. Eine Hausbewohnerin war jedoch durch das Brandereignis psychisch betroffen und wurde durch den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst vor Ort betreut.
Parallel zur Menschenrettung wurde von zwei Seiten ein umfassender Löschangriff mit mehreren B- und C-Rohren, unter anderem über zwei Drehleitern, vorgenommen. Die wichtigste Einsatzmaßnahme bestand darin, das Haupthaus gegen den im Vollbrand befindlichen Anbau zu schützen, was mit einer sog. Riegelstellung erreicht werden konnte. Hierbei konzentrierten sich die Löschmaßnahmen auf eine im Bereich des Übergangs der beiden Gebäudeteile befindliche Dachterrasse, in die sich der Brand fortgepflanzt hatte. Der dortige Löschangriff, der sich auf Grund der verwinkelten Bauweise schwierig gestaltete, wurde unter anderem über die beiden vor Ort befindlichen Drehleitern vorgenommen. Dieser massiv vorgetragene Löschangriff zeigte schließlich Wirkung, so dass die Feuerwehr durch ihr schnelles und gezieltes Handeln ein Übergreifen des Brandes auf das Haupthaus verhindern konnte. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass das Haupthaus durch die Auswirkungen der Löscharbeiten und die starke Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen wurde, so dass beide Gebäudeteile zunächst nicht mehr bewohnbar waren.
Gegen 14:30 Uhr wurde ein Großteil der Einsatzmaßnahmen zurückgenommen. Zur Brandwache verblieb eine Gruppe mit einem Löschfahrzeug und einer Drehleiter noch bis in die Abendstunden vor Ort. Die Wasserversorgung wurde im Einsatzverlauf durch drei Pumpen aus der Röhr sichergestellt, so dass zu Spitzenzeiten rund 2.400 Liter Wasser abgegeben wurden. Die Feuerwehr war mit rund 110 Einsatzkräften und 22 Fahrzeugen im Einsatz.
Ja, ich habe es heute morgen auch mitbekommen. Feuerwehr, Sirenen und eine dicke Rauchwolke
Nein, Zuschauer war ich nicht und bin dankbar über die gute Berichterstattung hier, so weiß man doch was Sache ist.
Arnsberg: Franz-Stock-Gymnasium | Hüsten. In der Nacht zum 05. Januar wurden um 03:00 Uhr die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg sowie der Löschzug Hüsten und die Löschgruppe Herdringen durch die Feuerwehr-Leitstelle in Meschede alarmiert, um einen Brand im Sekretariat des Franz-Stock-Gymnasiums im Rumbecker Holz in Hüsten zu bekämpfen.
Dort hatte nach Angaben der Polizei ein Wachdienstmitarbeiter nach einem Einbruchalarm Feuer bemerkt und hatte...
Arnsberg: Wertstoffbringhof | Hüsten. Großeinsatz für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Arnsberg in der Nacht vom 18. auf den 19. Juli in Hüsten. Der Feuerwehr-Leitstelle in Meschede wurde gegen 22:40 Uhr gemeldet, dass ein Einkaufsmarkt an der Heinrich-Lübke-Straße in Flammen stehe. Die Leitstelle gab daraufhin Großalarm und alarmierte die Hauptwache der Arnsberger Wehr, die Einheiten aus Bruchhausen, Hüsten, Müschede und Wennigloh, den Fernmeldedienst...
Arnsberg: L 732 | Neheim. Am Freitagabend gegen 18:00 Uhr wurden die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg und der Löschzug Neheim zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße L732 Richtung Höingen gerufen. Dort war es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zweier PKW gekommen. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass ein mit 4 Personen besetzter PKW in ein angrenzendes Waldstück geschleudert wurde. Beim Eintreffen...
Arnsberg: Kinderheim Marienfrieden | Hüsten. Im Rahmen einer groß angelegten Zug-Übung probten am 08. Mai rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr-Einheiten aus Hüsten und Müschede mit Unterstützung der Neheimer Hauptwache am Hüstener Kinderheim Marienfreiden im Breloh den Ernstfall.
Brandmeister Michael Peters und Hauptbrandmeister Gerd Schmidthaus vom Löschzug Hüsten hatten die Übung ausgearbeitet und den Wehrleuten des Basislöschzugs 5 eine knifflige Aufgabe...
Arnsberg: Feuerwache Neheim | Neheim. Dem Angebot des Ökumene-Ausschusses der Kirchengemeinden Neheims zu Entdeckungen mit der Bibel waren dieses Mal etwa 25 Interessierte gefolgt, die sich am Abend des 14. Mai in der Feuerwache Neheim einfanden. Nach sehr informativen Darlegungen der Neheimer Führungskräfte Holger Kloska und Reiner Schulze über Konzept und Struktur des Notfall-Schutzes in der Stadt Arnsberg von Voßwinkel bis Breitenbruch folgten...
Arnsberg: Feuerwache Neheim | Neheim. An dem diesjährigen Truppmann 1-Lehrgang, welcher den Beginn der Feuerwehr-Grundausbildung darstellt, nahmen in der Zeit vom 08. bis zum 27. April insgesamt 23 Feuerwehrangehörige aus dem Stadtgebiet Arnsberg, darunter auch drei Damen, sowie zwei Angehörige der Betriebsfeuerwehr Perstorp erfolgreich teil. Zahlreiche Lehrgangs-Teilnehmer waren zuvor aus der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übernommen worden....