Arnsberger Feuerwehr wird bundesweit bekannt

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Portrait erscheint in Deutschlands auflagenstärkstem Feuerwehr-Fachmagazin

Arnsberg. In der aktuellen Ausgabe der Fach-Zeitschrift „Feuerwehr-Magazin“ wird die Arnsberger Feuerwehr portraitiert. In einem 12-seitigen Bericht mit dem Titel „Sauerländer Ideenschmiede“ werden die innovative Organisation, die Mitglieder und die Ausstattung der Wehr ausführlich und farbig bebildert vorgestellt. Beim „Feuerwehr-Magazin“ handelt es sich um das auflagenstärkste Feuerwehr-Fachmagazin Deutschlands. So werden die Brandschützer aus der Ruhrstadt bundesweit bekannt.

Die Themen-Schwerpunkte des Berichts liegen dabei auf der Organisation in Basislöschzügen mit einem damit einhergehenden effizienteren Führungs-Modell, dem Zuschnitt und der Ausrüstung der Einheiten im Stadtgebiet, der Durchführung innovativer Beschaffungen bei begrenzten finanziellen Mitteln und der positiven Entwicklung der Arnsberger Jugendfeuerwehr. Außerdem beleuchtet das Portrait ausführlich das Integrations-Projekt der Arnsberger Feuerwehr und das daraus hervorgegangene neunsprachige Einsatz-Wörterbuch, welches mittlerweile Feuerwehren aus ganz Deutschland, darunter auch die Berufsfeuerwehr Berlin, übernommen haben.

Preisverleihung in Berlin eröffnet Möglichkeit zum Portrait

Die Möglichkeit, ein bei zahlreichen deutschen Feuerwehren begehrtes Portrait in Deutschlands auflagenstärkster Feuerwehr-Zeitschrift veröffentlichen zu können, eröffnete sich im Rahmen der Preisverleihung des bundesweiten Wettbewerbs zur Mitgliederwerbung „Goldenes Sammelstück“ des Feuerwehr-Magazins, der Firma Dräger und des Deutschen Feuerwehrverbandes am 13. September 2013 in Berlin. Hieran hatte sich die Arnsberger Feuerwehr mit ihrem Integrations-Projekt beteiligt und unter mehr als einhundert Einsendungen von Wehren aus ganz Deutschland den fünften Platz belegt. Am Rande dieser Veranstaltung ergab sich der Kontakt zu dem Chefredakteur des Feuerwehr-Magazins, Jan-Erik Hegemann, der von den innovativen Ideen und Strategien der Arnsberger Wehr überzeugt werden konnte und den Bericht im Magazin in Aussicht stellte.

Material-Sammlung bei zweitägigem Foto-Shooting

Im Frühjahr 2014 brachte sich die Feuerwehr der Ruhr-Stadt nochmals beim Feuerwehr-Magazin in Erinnerung, und Mitte des Jahres kam dann die Zusage aus Ulm, dem Sitz der Redaktion des Magazins. Im Rahmen eines zweitägigen Foto-Shootings am 16. und 17. August wurden von einem Redakteur an jedem Standort der Stadt-Wehr unzählige Fotos von Gerätehäusern, Fahrzeugen und Einsatzkräften geschossen. Und bei einer abendlichen Besprechung vermittelten Arnsbergs Wehrführer Bernd Löhr und Feuerwehr-Pressesprecher Peter Krämer dem angereisten Journalisten zahlreiche für das Portrait wichtige Informationen. Auch vor und nach dem Shooting war die Zulieferung umfangreicher unter anderem statistischer Angaben erforderlich, um die 12 DIN A 4-Seiten mit Leben zu füllen.

Das nun vorliegende Ergebnis dieser Bemühungen kann sich sehen lassen. Und so ist Wehrführer Löhr auch stolz darauf, nun mit „seiner“ Wehr bei einem Fachpublikum in ganz Deutschland bekannt zu werden: „Mit dem Portrait im Feuerwehr-Magazin bietet sich für die Arnsberger Feuerwehr die einmalige Gelegenheit, die Arnsberger Feuerwehr und unsere innovativen Lösungsmodelle für Probleme, mit denen sich bundesweit zahlreiche Feuerwehren auseinandersetzen müssen, einem breiten Publikum zu vermitteln. Die Arbeit, die mit der Erstellung einer solchen Story verbunden ist, hat sich zurückblickend in jedem Fall gelohnt, und wir danken dem Feuerwehr-Magazin für die Möglichkeit, dieses bundesweite Forum nutzen zu können.“

Die aktuelle Ausgabe März 2015 des Feuerwehr-Magazins ist im Fachhandel erhältlich. Weitere sog. „Bonus-Inhalte“ zu dem Portrait der Arnsberger Feuerwehr können zudem unter dem folgenden Link eingesehen werden: http://www.feuerwehrmagazin.de/das-heft/bonus-inha... .
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