Glosse: Ein Loch zuviel!

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Frank Albrecht
Neheim-Hüsten: Neheimer Markt |

Nicht schon wieder: Jetzt ist auch noch in dieser Hosentasche ein Loch, denke ich, während sich einer der mitgeführten Akkus für das Blitzgerät langsam, aber sicher am linken Bein herunter abseilt. Ein Loch zuviel, liebe Leserinnen und Leser.

Irgendwie sind die Taschen von Jeans nicht dafür gemacht, seinen halben Haushalt mit umherzutragen. Und dabei ist es doch bei so kleinen Gegenständen wirklich praktisch: Ein Schlüssel hier, etwas Geld dort oder halt ein paar Akkus - als was man(n) braucht!
Zum Glück sind es ja keiner größeren Sachen, wie ein Handy zum Beispiel.

Mit Nadel und Faden


Da möchte ich mir nicht vorstellen, wie groß das Loch in der Tasche sein müsste, damit es durch passt. Und erst recht nicht, wie es sich anfühlt... Ok, sag ich, überredet: Wir wär´s mit Nadel und Faden, dann klappt´s auch mit dem Akku.
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