Studenten des Masterstudienganges Regionalmanagement besuchen Region

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„Südwestfalen ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Regionalentwicklung nicht nur am Schreibtisch passiert, sondern wirklichen Einsatz vor Ort erfordert“, zeigte sich Prof. Dr. Ulrich Harteisen nicht nur dankbar für die Einladung, sondern auch äußerst zufrieden mit den gewonnenen Erkenntnissen. „Wenn man sich auf Augenhöhe mit den Menschen begibt, lässt sich Regionalentwicklung so authentisch wie hier in Südwestfalen vermitteln.“ Für die jungen Männer und Frauen aus dem Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung war der Besuch in Drolshagen und Siegen der Abschluss einer dreitägigen Exkursion, die zunächst ins Ruhrgebiet und anschließend nach Südwestfalen führte. „Die Südwestfalen Agentur hat ihre Haltung und Intention, die hinter den einzelnen Projekten steht, sehr authentisch und anschaulich vermittelt“, so Prof. Dr. Harteisen abschließend. Er komme gerne wieder; dann vielleicht sogar in die Region, die die REGIONALE 2022 oder 2025 ausrichten darf.
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