Talsperren entdecken und verstehen

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Mit dem Mountainbike erkundet Reporter Stefan die Talsperren im Sauerland und erklärt ihre Funktion und Bauweise altersgerecht für Jugendliche. Foto: Ruhrverband.
Arnsberg. Viel Beifall gab es kürzlich in der Aula des Franz-Stock-Gymnasiums in Arnsberg für Stefan, den radelnden Reporter des Ruhrverbands.
Vor den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen sieben und neun wurde der neue Schulfilm des Wasserwirtschaftsunternehmens, „Talsperren entdecken und verstehen – mit Stefan auf Tour“, uraufgeführt. Diese Altersklasse bildet übrigens auch die hauptsächliche Zielgruppe für den 20-Minüter, in dem Nachwuchsdarsteller Stefan Kuk als „radelnder Reporter“ die Talsperren im Einzugsgebiet der Ruhr mit seinem Mountainbike erkundet. Anschaulich und altersgerecht, unterstützt von Animationen und Drohnenaufnahmen, erklärt Stefan im Film, warum der Ruhrverband überhaupt Talsperren gebaut hat, mit welchem Aufwand sie betrieben und instand gehalten werden und was man an diesen künstlich entstandenen Seen noch alles erleben kann.
Der gebürtige Essener Kuk hat seine Schauspielkarriere übrigens fest im Blick: Der 21-Jährige hat die schwierige Aufnahmeprüfung am Wiener Konservatorium bestanden und wird ab Herbst in der österreichischen Hauptstadt studieren. An der traditionsreichen Universität für Musik, Tanz, Schauspiel und Musical haben bereits namhafte Kreative wie Stargeiger Julian Rachlin, Burgschauspieler Nikolaus Ofczarek und Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek ihre Ausbildung erhalten. „Talsperren entdecken und verstehen – mit Stefan auf Tour“ ist Kuks erster Ausflug vor die Kamera.
Gedreht wurde der eigenproduzierte Schulfilm an der Ennepe-, der Sorpe-, der Bigge- und der Möhnetalsperre, die allesamt dem Ruhrverband gehören. „Talsperren entdecken und verstehen – mit Stefan auf Tour“ ist für den Einsatz im Unterricht der Sekundarstufe I konzipiert und kann von Schulen im Verbandsgebiet als kostenfreie DVD oder Blu-ray unter info@ruhrverband.de angefordert werden. Außerdem ist der Film auf dem Youtube-Kanal des Ruhrverbands, https://www.youtube.com/user/Ruhrverband, zu sehen.
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