Einkaufen macht allen Spaß!

Preise gut lesbar (Foto: Marita Gerwin)
....Generationenfreundliches Einkaufen!

Dieses Thema ist eine der existenziellen Herausforderungen der Zukunft in einer Gesellschaft des langen Lebens! Nicht nur in den Städten und Ballungszentren, auf der sog. "Grünen Wiese", sondern auch in den ländlichen Regionen, in den Dörfern, Ortschaften und kleineren Städten unseres Landes, in denen der größte Teil der Menschen leben.

Generationenfreundliches Einkaufen ist das Zauberwort der Zukunft! Wie bekommen wir es hin? Was müssen wir dafür tun? Welche Kriterien verbergen sich hinter diesem Schlüsselwort "Generationenfreundliches Einkaufen?"

Sicherlich können wir keine Patentlösungen finden, aber eine Menge dazu beitragen, dass Einkaufen für alle Generationen und beide Seiten, sowohl für den Kunden als auch für den Ladeninhaber als ein Gewinn erlebt wird?

Entscheidende Kriterien könnten sein:


- Eine gute Anbindung an den Öffentlichen Personen Nahverkehr
- Preise und Inhaltsangaben der Produkte gut lesbar
- Keine Quengelware im Wartebereich an den Kassen
- Abstellmöglichkeit für Kinderwagen und Rollatoren
- Warenbereiche gut zu finden
- Wickeltisch für junge Familien
- Ablageflächen an den Kassen
- Sitz- und Ruhemöglichkeiten
- Gute Erreichbarkeit - auch zu Fuß
- Barrierearmer Zugang
- Breite Gänge
- Etwas zu trinken
- Anlaufstelle für Fragen
- Nette Toilette in der Nähe
- Individuelle Beratung
- Kundenorientierung
- Fahrradständer am Eingang
- Bring- und Holservice
- Bushaltestellen in der Nähe
- Nachbarschaftliche Hilfen

....und vieles mehr!!!

Ich habe eine Rad-Tour durch Sachsen-Anhalt gemacht, durch eine der bevölkerungsärmsten Regionen Deutschlands. In der die Grundversorgung mit Lebensmittteln gerade für die ältere Generation immer schwieriger wird. Weil die "Tante Emma Läden" in den Dörfern und Bauernschaften wegbrechen und die bisher "treu sorgenden Kinder und Enkel" auf und davon sind. Ich habe dort eine Beispiel erlebt, wie "der Not gehorchend" Selbsthilfe funktioniert und wie selbstverständlich nachbarschaftliche Hilfe organisiert wird. Meinen Artikel dazu finden Sie unter folgendem Link:

http://www.lokalkompass.de/arnsberg/leute/die-kind...
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2 Kommentare zum Beitrag
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Anastasia-Ana Tell aus Essen-Ruhr am 30.06.2012 um 23:56 Uhr  
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Erika Sanchez aus Bochum am 01.07.2012 um 00:06 Uhr  
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