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Bernd Wehage

Bernd Wehage
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32 Punkte | registriert seit 14.02.2018
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Schortens: Bürgermeister Böhlings + Siemtje Möllers scheinheiliger Auftritt bei der Veranstaltung zur Geschichte der jüdischen Familie Solmitz

Bernd Wehage
Bernd Wehage | Arnsberg | am 14.04.2018

Offensichtlich muss man es Jugendlichen überlassen, den Politikern in Schortens politische Kultur beizubringen. Mit ihrer Teilnahme an der Veranstaltung "TOGETHER" im Bürgerhaus zu Schortens am 27.01.2018 haben Bürgermeister Böhling und Siemtje Möller versucht, ihre scheinheilige Haltung bei der Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus zu vernebeln. Politischer Opportunismus, den leider auch Jan Wiesner und...

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Siemtje Möller MdB: Von der Lehrerin zur Opportunistin.

Bernd Wehage
Bernd Wehage | Arnsberg | am 14.03.2018

Wenn man die "Karriere" von Siemtje Möller verfolgt, so hat sie sich schnell in die Politik Frieslands eingeordnet. Bloß nicht anecken, sondern unauffällig mit den "alten politischen Hasen" mitmachen. Man kann nur hoffen, dass Siemtje Möller in der Politik bleibt, weil die Erwartung der Bevölkerung von der Politik ohnehin nicht mehr groß ist, aber wenigstens Schüler davor geschützt werden, dass eine Opportunistin ihnen...

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https://kraichgau.news/ : MEINUNGSFREIHEIT IST UNS EGAL - CHINA + TÜRKEI LASSEN GRÜSSEN.

Bernd Wehage
Bernd Wehage | Arnsberg | am 14.02.2018

Kraichgau News mag es nicht, wenn man sich mit gesellschaftlich überall anerkannten Themen befasst und dazu kritsche Artikel veröffentlicht. Da definieren der zuständige Redakteur Schweitzer, seine ihm getreue Frau Wagemann und Frau Keskin schon gern einmal in Abkehr von der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, was Meinungsfreiheit ist und - löschen den Artikel oder den Autor. China und die Türkei lassen...

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Schortens: Wird Schortens zum Wallfahrtsort für NEO-NAZIS?

Bernd Wehage
Bernd Wehage | Arnsberg | am 14.02.2018

Die Bürger von Schortens haben sich entschieden. Sie wollen den Straßennamen „Lebensborner Weg“ behalten. Dabei ist es Ihnen egal, dass der Straßenname erst 6 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft so benannt wurde. Respekt vor den Schicksalen der Lebensbornkinder – die wenn nicht in Konzentrationslagern umgebracht - zum Teil bis heute nicht ihre Identität gefunden haben, ist den Schortensern egal....