Abschied mit Musik versüßt / Letzter Tag der offenen Tür der Feuerwehr Niedereimer im Ortsmittelpunkt

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Die Jugendfeuerwehr beim Löschangriff, im Hintergrund ein Teil der Besucher
NIEDEREIMER Dank eines Gönners konnte sich die Feuerwehr Niedereimer beim letzten Tag der offenen Tür mit den Klängen des Jugendorchesters sowie des Orchesters des Musikvereins Niedereimer aus der Ortsmitte verabschieden. Gleichzeitig bedankten sich die Dorfbewohner und übrigen Gäste mit ihrem zahlreichen Erscheinen bei der Löschgruppe Niedereimer für ihre stete Einsatzbereitschaft. Auch die Regenschauer zwischendurch taten der Sache keinen Abbruch und die Gäste ließen sich dadurch vom Kommen nicht abhalten.
Die Feuerwehr präsentierte sich in diesem Jahr bereits zum 22. Mal von ihrer besten Seite. Die Männer und ihre Partnerinnen hatten am Stephanusweg wieder einiges aufgeboten. Für die Kinder gab es Übungen am Brandhaus, die Hüpfburg zum Austoben und die Schlauchkegelspiele. Zwei Erzieherinnen des AWo-Kindergartens „Kleine Eiche“ aus Niedereimer verwandelten die Kinder mit Schminke in kunstvolle Gestalten. Höhepunkt waren aber wohl die Rundfahrten im Feuerwehrauto, welche die Kinderherzen höher schlagen ließen. Die Erwachsenen konnten beim Schätzspiel ihr Können unter Beweis stellen. Sie mussten das Gewicht des „Angriffskorbes“ aus dem Löschfahrzeug schätzen, der bei 23,330 kg lag. Hier siegte Wolfgang Goor vor Judith Glaremin und Ingo Voß. Die Gewinner erhielten schöne Sachpreise.
Auch für das leibliche Wohl war an diesem Tag ebenfalls bestens gesorgt. So verköstigte man die Besucher mit leckeren Speisen vom Grill oder der reichhaltigen Cafeteria. Ebenfalls bot die Feuerwehr Getränke zum Verzehr an. Speisen und Getränke gab es wie alljährlich zu familienfreundlichen Preisen.
Vielleicht konnte durch diese Veranstaltung noch ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau dazugewonnen werden – es bleibt abzuwarten.
Wie sich der Tag der offenen Tür im nächsten Jahr gestaltet, konnte noch niemand an diesem Wochenende sagen. Die Pläne für das neue Feuerwehrgerätehaus im Niedereimerfeld hingen jedenfalls zur Besichtigung aus.
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