Neujahrsempfang neu belebt / Sanierung des Stephanushauses steht an

Verantwortliche: Gemeindereferentin Schwester M. Ephrem Eling, Seelsorger Vikar Guido Ricke und Gemeindeausschussleiterin Maria Hosters
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  • Verantwortliche: Gemeindereferentin Schwester M. Ephrem Eling, Seelsorger Vikar Guido Ricke und Gemeindeausschussleiterin Maria Hosters
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NIEDEREIMER Einen tollen Zuspruch fand der in diesem Jahr geänderte Ablauf des Neujahrsempfangs der Sankt Stephanusgemeinde in Niedereimer. Bereits um 17 Uhr beging die Kirchengemeinde einen gemeinsamen feierlichen Gottesdienst der von Propst Hubertus Böttcher, Leiter des Pastoralen Raumes Arnsberg, zelebriert wurde. Zum Schluss der Messe spende Propst Böttcher den Kirchbesuchern noch den Neujahrssegen. Er betonte in seinem Schlusswort, dass er in Niedereimer ganz besonders gerne Dienst macht, da dieses eine sehr lebendige und aktive Gemeinde sei.
Im Stephanushaus empfing dann Vikar Guido Ricke, der mit Schwester Ephrem für die Gemeinde zuständig ist, die zahlreichen Gäste. Durch die Umstellung auf einen Samstag und die Vorverlegung der Messfeier waren etwa 120 Gemeindemitglieder der Einladung zum Neujahrempfang gefolgt. Hierzu versammelten sich neben den altersgemischten Kirchbesuchern noch Helfer und Verantwortliche aus dem Dorfleben. Vikar Ricke hieß die Gäste herzlich willkommen und bedankte sich in seiner kurzen und knappen Ansprache bei allen Anwesenden für ihre Unterstützung sowie den überdurchschnittlichen Kirchenbesuch im vergangenem Jahr.
In ihrer Begrüßung stellte Maria Hosters, Leiterin des Gemeindeausschusses und Gesamtpfarrgemeinderates, fest, dass die Kirche in Niedereimer nicht nur Mittelpunkt des Dorfes sondern auch Mittelpunkt des kirchlichen und dörflichen Lebens sei.
Schwester Ephrem blickte auf die Aktivitäten und ehrenamtlichen Tätigkeiten innerhalb der St. Stephanusgemeinde des vergangenen Jahres zurück. Sie bedankte sich bei den 27 aufgezählten verschiedenen Gruppen- und Personenkreisen die stets durch ihr Engagement das Kirchenleben aufrecht erhielten und zum Gelingen eines intakten Gemeindelebens beitrügen. Ohne alle diese vielen Aktiven und ihr Mittun wäre eine Kirche im Ort nicht am Leben zu erhalten. Dafür dürften sich alle Anwesenden einmal beklatschen, so Schwester Ephrem. Sie erinnerte nochmals besonders an die Errichtung des Pastoralen Raumes Arnsberg im zurückliegenden Jahr. Das Gedenkkreuz der angeschlossen Gemeinden hat derzeit in der Stephanuskirche einen festen Platz.
Zum Schluss ergriff der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes Peter Werdelmann das Wort zur dringenden energetischen Sanierung des Stephanushauses. Er legte die Zahlen vor und betonte, dass die Planung nun weit fortgeschritten sei. Mit den Arbeiten, die in einem sechsstelligen Eurobetrag liegen, möchte man noch in diesem Jahr beginnen. Hierfür hätte die Kirchengemeinde, Dank eines intakten Dorflebens, im Laufe der Jahre schöne Rücklagen bilden können.
Vor es zum gemütlichen Teil, überbrachten eine Gruppe Sternsinger noch Gottes Segen und sammelte bei den Gästen abermals für Kinder in Peru. Hierbei kam dann der erfreuliche Betrag von 154,89 € zusammen. Somit beträgt das diesjährige Sammelergebnis nun insgesamt 2990,44 €.
Im Anschluss verbrachten die Gemeindemitglieder noch ein paar gemütliche Stunden in geselliger Runde. Bei guten Gesprächen und einem kleinem Imbiss wurden noch Anregungen und Ideen ausgetauscht.

Autor:

Detlev Becker aus Arnsberg

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