Ursel Steinberg Förderverein: Hilfe für Flüchtlinge kommt in Wimbern an

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Hier noch ein bisschen stopfen... - passt schon! Ein großer Erfolg für alle Beteiligten war die jüngste Hilfsaktion des Fördervereins, der Samstag wieder nach Wimbern fuhr. Foto: Albrecht
Neheim: Neheim |

Arnsberg/Neheim. Es war am letzten Samstag nun schon die 3. Tour, die der „Ursel Steinberg Förderverein“ zu den Flüchtlingen im ehemaligen Marienkrankenhaus Wimbern unternahm. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus der ganzen Stadt hatten sich mit hochwertigen Hilfsgütern unterstützt.

Jens Steinberg, Sohn der im letzten Jahr verstorbenen Tafel-Mitarbeiterin Ursel Steinberg, hatte den Verein 2014 gegründet. In Erinnerung an die Hilfen, die Ursel Steinberg vielen Menschen in der ganzen Stadt über ihr engagierte Arbeit bei der Arnsberger Tafel gewährt hat, arbeitet nun auch der Förderverein.

Unterstützung durch viele Bürger


Ein deutliches Zeichen konnte der Förderverein mit Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger dazu mit der jüngsten Aktion setzen. Diesmal wurden mit Hilfe der 4. Kompanie des Jägervereins Neheim insgesamt sieben Fahrzeuge proppenvoll mit Hilfsgütern gepackt, bevor man die nützlich Fracht schließlich beim Flüchtlingsheim in Wickede-Wimbern abgeben konnte.

„Das Ziel des Fördervereins ist bei den Menschen in der Stadt angekommen“, freute sich Initiator Jens Steinberg über die Mithilfe aus der Bevölkerung. Viele hochwertige Spenden seien abgegeben worden, die jetzt an andere Stelle ihren sinnvollen Einsatz finden sollen. Dafür hatte man insgesamt vier Stunden am Versicherungsbüro von Jens Steinberg auf der Apothekerstraße in Neheim gesammelt.

Fahrt in Richtung Wimbern


Bereits zwei Mal war der Ursel Steinberg Förderverein in Richtung Wimbern gefahren und hatte u.a. durch die tatkräftige Unterstützung von „homebase sauerland“ gesammelt.

Der Ursel Steinberg Förderverein hat in der Stadt einen festen Freundeskreis gefunden, der stetig wächst. „Wir können uns schon über 1.000 Likes auf unserer Facebook-Seite im Netz freuen“, sagte Annette Wortmann, Mitglied des Vereins und bekannt aus dem Neheimer Roadhouse.
Weiterhin freut sich der Förderverein über Helfer, Unterstützer und Förderer, die an den Zielen des Vereins teilhaben wollen: Die Förderung der Jugendhilfe, die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung oder die allgemeine Förderung des Wohlfahrtwesens steht u.a. auf der Agenda.

Förderung des Wohlfahrtswesens


In einem Flyer informiert der Verein über weiter gehende Ziele, wie die Ausstattung von Kindergärten oder Förderpartnerschaften mit anderen Vereinen. Wer das unterstützen will kann u.a. anonym im Sparfach (Roadhouse Mendener Straße) Geldbeträge spenden.
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1 Kommentar
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 03.07.2015 | 15:14  
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