Verband Wohneigentum Niedereimer droht das Aus / Viele Vergünstigungen für Mitglieder

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Blick auf Niedereimer
NIEDEREIMER Der Ortsgruppe Niedereimer des Verbands Wohneigentum, mit seinen derzeit 353 Mitgliedern (220 Niniviten), droht im Jahre 2017 das Aus. Mangels Interesse der Mitglieder überlegt der geschäftsführende Vorstand die Ortsgruppe Niedereimer komplett aufzulösen. Diesen Entschluss gab der Vorstand in der kürzlich stattgefundenen Jahreshauptversammlung bekannt. Dem stehen jedoch drei Alternativen gegenüber: 1. Es findet sich im Jahre 2017 ein komplett neuer geschäftsführender Vorstand bestehend aus Vorsitzendem/r, Schriftführer/in und Kassierer/in, damit bliebe alles beim Alten. 2. Nach Vereinsauflösung geht das ortseigene Vermögen an den Dachverband nach Dortmund, wo die Mitglieder auch gemeldet sind. Oder 3. Da sich im Moment mehrere Ortsgruppen im Umbruch befinden, wird voraussichtlich eine ganz neue Sammelsiedlergemeinschaft „Arnsberg-Mitte“ im Jahre 2017 gebildet, deren sich die Ortsgruppe Niedereimer anschließen könnte. In diesem Jahr konnte die Versammlung allerdings Markus Kampmeier noch für ein weiteres Jahr als Kassierer gewinnen, als Kassenprüfer stellte sich Josef Derksen zur Verfügung. Der Kassierer wies in seinem Bericht auf die zahlreichen Rückbuchungen von Vereinsmitgliedern hin, die jährlich in der Kasse richtig zu Buche schlagen.
An solch einen Tiefpunkt befand sich die damalige Siedlergemeinschaft Niedereimer schon einmal, im Jahre 1998. Durch die neuen Vorsitzenden Ralf Schilde und Thorsten Gillner konnte man in den zurückliegenden 17 Jahren allerdings die Attraktivität der Gemeinschaft durch angebotene Vorträge, Wanderungen und Festivitäten steigern sowie die Mitgliederzahlen erheblich vermehren. In den letzten Jahren jedoch blieb der gewünschte Erfolg aus und nur noch wenige Mitglieder nahmen an den angebotenen Versammlungen oder Veranstaltungen zum Leidwesen des Vorstandes teil. Da das Interesse der Mitglieder jedoch ernstlich zurückgegangen ist, sieht der derzeitige Vorstand keinen Sinn im Vorbestand einer eigenen ortsansässigen Gruppe. Sollte sich eine neue Führungsmannschaft finden, könnte somit erfreulicherweise der Auflösung entgegengewirkt werden. Dazu bat der Vorsitzende Thorsten Gillner die anwesenden Mitglieder in sich zugehen oder mögliche neue Führungskräfte zu Bennen.
Zum Schluss der Versammlung, die im Rahmen der diesjährigen Winterwanderung in der SGV-Hütte am Stemberg stattfand, wies der Vorsitzende nochmals auf die Vergünstigungen für Verbandsmitglieder hin. Auf einem Flyer, der einer der nächsten Mitgliedszeitschriften beigelegt werden soll, soll nochmals auf die betreffenden heimischen Betriebe hingewiesen werden. Er wies zudem noch auf die bereits angekündigte Beitragserhöhung für den Dachverband von 3,- Euro im Jahre 2017 hin und dankte seinen Vorstandskollegen für die hervorragende Mitarbeit im vergangenen Jahr. Im Anschluss fand der gemütliche Teil bei Gitarrenmusik und schmackhaften vom Grill statt.
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