Aktuelle Herausforderungen der Polizei

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Von links nach rechts: Thorsten Schick MdL, Michael Kuchenbecker, Hans-Joachim Spröde, Marco Voge und Landrat Thomas Gemke. Foto: CDU

Die beiden CDU-Landtagskandidaten Thorsten Schick, Iserlohn und Marco Voge, Balve, haben kürzlich einen geplanten Antrittsbesuch beim neuen Leitenden Polizeidirektor Michael Kuchenbecker absolviert. Im Beisein von Landrat Thomas Gemke und Kriminaldirektor Hans-Joachim Spröde sprachen die CDU-Politiker über aktuelle Herausforderungen der Polizei im Märkischen Kreis.

Erfreulich aus Sicht aller Beteiligten ist der Rückgang der Kriminalität im Märkischen Kreis. Selbst in Wohngebieten mit Autobahnnähe liegen die Einbruchszahlen unter Werten vergleichbarer Regionen. Diese Ergebnisse seien sicherlich das Ergebnis der engagierten Polizeiarbeit gemeinsam mit einer aufmerksamen Bevölkerung, die im Verdachtsfall die 110 anruft. Michael Kuchenbecker hofft auch zukünftig darauf, dass die Bevölkerung lieber einmal mehr einen Notruf macht, um mögliche Hinweise an die Polizei zu geben.

Die Kreispolizeibehörde im Märkischer Kreis ist derzeit mit 625 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ausgestattet. Hinzu kommen noch die etwa 70 Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung. Dennoch ist aus Sicht von Thorsten Schick MdL und Marco Voge die Personaldecke zu dünn. Um die Sicherheit langfristig zu gewährleisten, sind die beiden CDU-Politiker der Überzeugung, dass - auch mit Blick auf die demografische Entwicklung bei der Polizei - schnell entgegen gesteuert werden müsse. Es reiche nicht, nur Personal in den Schwerpunktbehörden der Ballungszentren zuzuweisen.

Abschließend machten Schick und Voge deutlich, dass sie sich für die Interessen der Polizei und damit für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Märkischen Kreis einsetzen werden. "Wir stehen voll hinter der Polizei und schätzen die Arbeit sehr. Zudem wünschen wir uns mehr Respekt und Anerkennung für die Polizistinnen und Polizisten", so Thorsten Schick und Marco Voge. Der Gesetzgeber müsse die Polizei vor Anfeindungen und Übergriffen zukünftig auch rechtlich besser schützen.
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