47551 bedburg-hau: St Vincentiuskirche | „Venite adoremus!“, „Kommt lasset uns anbeten“, so wird an Weihnachten gut und kräftig gesungen.
„Venite adoremus!“ steht auch über dem Eingang zur Vincentiuskirche in Till, Pfarrkirche der Gemeinde Sankt-Peter Bedburg-Hau.
In einer Römisch-Katholischen Kirche braucht es nämlich nicht erst Weihnachten zu werden, bevor an Anbetung gedacht wird. In der konsekrierten Hostie ist Christus anwesend. Im Tabernakel werden immer welche aufbewahrt, darum brennt auch das Ewige Licht, zur Andeutung der Präsenz Gottes.
Auch ohne hl. Messe und auch ohne dass eine konsekrierte Hostie in einer Monstranz gezeigt wird, ist Gott anwesend. Die hl. Edith Stein, die so viel nachgedacht hat über das Mysterium der Menschwerdung Gottes und über das sichtbare Zeichen vom Verweilen Gottes unter den Menschen, ließ sich manchmal über Nacht in einer Kirche einschließen um allein vor dem Tabernakel zu meditieren.
Die geweihte Hostie wird auch „das Engelsbrot, das Brot der Menschen wird“ genannt. Engel nähren sich von der Anschauung Gottes und dieses Bild der Nahrung wird auf die Hostie übertragen. In einer Hymne wird gesungen: „O erstaunliches Geschehen: sie verzehren den Herrn, der Sklave, der Arme und der Geringe!“.
Dass Gott zu den sozial niedrigen Menschen kommt und sich ihnen ganz gibt zum Verzehr, muss ausdrücklich erwähnt werden. Die Niedrigen können es nicht glauben, dass sie erhöht werden. Die Hohen schmerzt es, in die Knie gehen zu müssen. Das war der Sinn der Kommunionbank mit dem festlich weißen Laken. Das weiße Laken war Zeichen für die Niedrigen, die sonst nicht festlich bewirtet wurden. Die Bank zum knien, Zeichen für die Hohen, die sich sonst nicht erniedrigen mussten.
Links und rechts vom Tabernakel der Vincentiuskirche steht passend der Satz „ECCE PANIS ANGELORUM, FACTUS CIBUS VIATORUM“. „Seht das Brot, die Engelspeise! Auf des Lebens Pilgerreise“.
Goch: kreativwerk | Am 26. September eröffnete die Kunstgalerie Kreativwerk in Asperden ihre Pforte.
Der ruhende Pol ist die Werkstatt von Manfred Kolorz für Rahmungen und Passepartouts.
Die vergrößerten Räume stehen jetzt auch zur Verfügung für Kunstaustellungen und Kleinevents.
Der trübe Sonntag wurde völlig aufgehellt durch die farblich ansprechenden Gemälde der Ausstellung.
Wer Kunstauktionen verfolgt, weiß, dass die bloße...
Die Siegerehrung des Wettbewerbs "Jugend schweißt 2011" durch den Deutschen Verband für Schweißtechnik und verwandte Verfahren (DVS) fand am heutigen Freitag dem 15.04.11 um 15.00 Uhr in der Sparkasse Kleve, Hagsche Str. 33, statt.
Die Sparkasse Kleve förderte den Wettbewerb. Schirmherr ist der Kreishandwerksmeister H. Smets.
Im schönsten Wetter vor der Sparkasse in Kleve konnten auch ein Paar stolze Eltern ihren Söhnen...
Der Beginn der Klever Projektwoche der Nachwuchs-Stadtführer wird hier angekündigt …
Die Auftaktveranstaltung über den hl. Antonius Abt war gut besucht, wenn man den etwas abgelegen Ort Graefenthal in Asperden berücksichtigt.
Die Liebe des Referenten Gustav Kade aus Goch zum Thema und zu den vielen Wegen die davon weg und doch wieder zurück führten war deutlich zu spüren.
Er fing seinen Vortrag an mit den...
Makiwara, wörtlich übersetzt aus dem Japanischen bedeutet es: ein mit Stroh umrollter Schlag-, Stoß- und Trittpfosten ....
Heute polstert man diesen Schlagpfahl oder Schagpfosten mit Filz, da dieses Material länger haltbar ist als Stroh.
Früher wurde dieser Trainingsposten in die Erde eingelassen und dort mit Steingut fixiert, heute befindet sich das Außenmakiwara ca. 100 cm in einer Stahlhülse, die in ca. einem...