Tulpenprinzessin in spe - Anna "mit Herz" vorgestellt

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Bedburg-Hau: Schloss Moyland | Die Garde ist ausgestattet, die Priga 03 notensicher, die Laune bestens. Und seit Freitag Abend ist gewiss: Bedburg-Hau hat eine Tulpensonntagsprinzessin, die in der kommenden Woche das Zepter von Prinzessin Annika übernehmen wird. Die Karnevalisten im Café der Vorburg von Museum Schloss Moyland feierten ihre „Noch“-Prinzessin und hießen die kommende, Anna, willkommen. Wolfgang Heimings, Präsident des Bedburg-Hauer Tulpensonntagskomitee, dankte der scheidenden Prinzessin Annika. „Du hast uns in der zu Ende gehenden Session sprichwörtlich über die Grenzen hinaus Karneval gebracht. Dafür schon einmal Danke.“ Einen Blumenstrauß gab's, einen Händedruck, dann wechselte das Mikrofon. Prinzessin Annika wandte sich noch einmal an ihr Publikum, bedankte sich bei allen für die tolle Unterstützung. „Ich mach es kurz“, sagte sie. Sie wisse, wie aufregend diese Minuten für eine angehende Prinzessin seien.

Bedburg-Haus stellvertretender Bürgermeister, Karl-Heinz Gebauer, stellte die angehende Prinzessin vor, schilderte, dass Anna Reumer 1991 in eine karnevalsgecke Familie in Kleve geboren wurde. Später lebte die Familie in Kranenburg, wo die angehende Erzieherin auch die Schule besuchte. Tanzen wurde schon für die Dreijährige zum Hobby – mit 13 Jahren begleitete sie Prinzessin Rebecca I., im folgenden Jahr Prinzessin Alexandra mit der Tanzgarde. 2006 wechselte zum Karnevalsverein Blau-Gelb Schneppenbaum - „dort tanzt sie auch heute noch in der Großen Garde“, so Gebauer. In der Session 2009/2010 begleitete sie Prinzessin Sarah I. durch die Session und übernahm danach den Job als Trainerin.

Drei Prinzessinnen zu begleiten – das geht an einer echten Karnevalsnärrin natürlich nicht spurlos vorbei. Kein Wunder, dass in Anna Reumer der Wunsch, selbst einmal Prinzessin zu sein, reifte. „Ich freue mich riesig, Prinzessin zu werden, denn für mich wird damit ein Traum wahr“, so Anna Reumer.

„Anna mit Herz“ lautet das Motto der kommenden Session nicht zuletzt, weil die angehende Prinzessin neben ihrer Liebe zu Kindern eben auch ein Herz für den Karneval hat. Den möchte sie auch dem Nachwuchs näher bringen. AnH
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