Neue Chefärztin der Gerontopsychiatrie an der LVR-Klinik

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Dorothee Maliszewski-Makowka
Seit Februar hat die Gerontopsychiatrie in der LVR-Klinik Bedburg-Hau eine neue Chefärztin. Dorothee Maliszewski-Makowka ist gebürtige Polin, verheiratet und Mutter dreier Kinder und lebt seit 1988 am Niederrhein. Sie begann bereits im April 1990 als Assistenzärztin ihre Laufbahn an der LVR-Klinik Bedburg-Hau. Die 49-jährige Ärztin übernahm nach dem Abschluss der Facharztausbildung im Dezember 1995 die therapeutische Stationsleitung in der Abteilung Suchtforensik und wurde vier Jahre später Funktionsoberärztin. Vor 10 Jahren wechselte sie zur Gerontopsychiatrie an der LVR-Klinik Bedburg-Hau. Seit Januar 2009 war sie hier als Oberärztin in der Abteilung Gerontopsychiatrie und seit Februar 2011 in der Abteilung Allgemeine Psychiatrie I tätig. Seit Sommer des vergangenen Jahres leitete sie zunächst kommissarisch die Abteilung III mit dem Schwerpunkt Gerontopsychiatrie. Dort wird ein umfassendes Behandlungsangebot für Menschen ab dem 60. Lebensjahr angeboten, die an seelischen Erkrankungen leiden. Die Therapien erfolgen in enger Kooperation mit den Angehörigen, den Einrichtungen der Altenhilfe, den niedergelassenen Ärzten und den Nachbarkrankenhäusern. Zur Gerontopsychiatrie der LVR-Klinik Bedburg-Hau gehört das Gerontopsychiatrische Zentrum an der Sternbuschklink Kleve (u.a. mit Ambulanz, Tagesklinik und umfangreichem Beratungs-und Betreuungsangebot), sowie die vollstationäre Behandlung in der Wadtbergklinik in Bedburg-Hau (40 Betten).

Zu den in der Gerontopsychiatrie behandelten Krankheitsbildern gehören schwerpunktmäßig Depressionen und dementielle Entwicklungen, wobei eine ausführliche ambulante und stationäre Diagnostik und Behandlung stattfinden. In diesem Monat startet dort eine Angehörigengruppe, die allen Interessierten, unabhängig von der aktuellen Behandlung in der Abteilung, offen steht. (Termine auf Nachfrage im Sekretariat der Abteilung, Tel. 02821/812201).

Hierbei kann man Vertreter aller Berufsgruppen, die für den therapeutischen Prozess relevant sind, also Ärzte, Sozialarbeiter, Diplompädagogen, Psychologen, die Mitarbeiter des pflegerischen Dienstes um Rat fragen und Erfahrungen mit anderen Angehörigen austauschen.

In ihrer Freizeit geht die engagierte Ärztin gerne spazieren, (vor allem mit dem Familienhund), pflegt ihren Garten und ist im Winter in den Bergen auch auf Ski anzutreffen.
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