Mexikanischer Trüffel

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Bedburg-Hau: Maisbeulenbrand | Der „mexikanischer Trüffel“ wächst nicht unterirdisch, wie könnte es anders sein, in Mexiko am Mais, dem Ursprungsland des Maises.
Azteken, Maya und Inka schätzten diesen Pilz, sie ritzten die Maiskörner an, damit sie leichter befallen wurden.
Der Pilz, der Maisbeulenbrand (Ustilago maydis), gilt heute noch in Teilen Mexikos nicht als Maisschädling, sondern als Nahrungsmittel und Delikatesse (Cuitlacoche auch Huitlacoche). In Nordamerika und Europa soll der „mexikanischer Trüffel“ angeblich in der gehobenen Gastronomie als exotische Speise angeboten werden.
In unseren Breiten wird der Maisbeulenbrand /Maiskolbenbrand nicht unbedingt gerne gesehen, auch wenn er keinen großen Schaden anrichtet.
Die Aufnahmen stammen aus der Hasselt´sche Spick, wo auffallend viele Pflanzen befallen sind.
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2 Kommentare
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Manfred Wittenberg aus Düsseldorf | 17.08.2017 | 13:50  
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Günter van Meegen aus Bedburg-Hau | 17.08.2017 | 18:33  
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