Winterliche Zierquitte in der Frühlingssonne

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Im Herbst werden Zierquitten von den Vögeln verschmäht, sie sind zu sauer, zu herb. Frost und die Trockenheit machen die harte Frucht mürbe und vielleicht auch etwas süßer.

Die Schale wird an manchen Stellen angepickt und durch Regen werden sie etwas matschig. Nachtfrost und Morgensonne spielen im Frühling zusammen um kleine Eiszapfen zu formen.

Die braune, unansehnliche Frucht wärmt sich leicht auf, etwas Wasser tropft hinunter, das aber in der kalten Luft wieder gefriert.
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Willi Heuvens aus Kalkar | 26.02.2016 | 09:55  
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