Wer soll DIE LINKE wählen?

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Download für die Presse freigeg. Fotos (Foto: Die Linke)
Schaut man sich intensiv die Programme der einzelnen Parteien zur Bundestagswahl im September 2013 an, so ergibt sich eine Vielzahl von Punkten, die nach der Wahl erfüllt oder nicht erfüllt werden können.

Das Scheitern der schwarz-gelben Koalition wird auch von vielen, neutralen Stellen mittlerweile festgestellt und anerkannt. Als Alternative bietet sich nach den letzten Umfrageergebnissen wohl nur eine Koalition aus SPD, BündnisGrünen und der Partei Die Linke an.

Das weitere Ausschließen der Partei Die Linke kann dazu führen, dass die Koalition aus CDU/CSU und FDP ihren marktradikalen, neoliberalen und teilweise menschenunwürdigen Weg weiter gehen kann.

Warum sollten gerade die Arbeitnehmer, besonders die Minijobber, die Niedriglohn-Abhängigen, die Aufstocker, aber auch die Hartz IV-Empfänger und Langzeitarbeitssuchenden, dann auch die Renterinnen und Rentner, die LINKE wählen?

Hier einige für mich eindeutige Gründe:

Einführung einer realistischen Vermögensabgabe

Vermögen (Geld- und Immobilienvermögen) über eine Million Euro sollen mit einem Steuersatz von 5 Prozent besteuert werden;

der Steuergrundbetrag soll deutlich erhöht und Einkommen bis 6.000 Euro monatlich drastisch entlastet werden, dies kurbelt die Inlandsnachfrage an;

durch Reform der Erbschaftsteuer soll weiteres Geld in die Kassen der Allgemeinheit fließen, Freibetrag 150.000 Euro, bei Erben über 60 Jahre 300.000 Euro, selbst genutztes Eigentum und das Vererben eines mittelständigen Betriebes sollen hiervon ausgeschlossen werden;

durch die Einführung einer realen Finanztransaktionssteuer soll das unlautere Treiben der Spekulanten eingedämmt werden;

ein flächendeckender Mindestlohn von 10 Euro soll es möglich machen, dass menschenunwürdige Bezahlung weiter um sich greift, dieser soll dann in den nächsten Jahren auf 12 Euro angehoben werden;

Leiharbeit soll verboten werden, da diese menschenverachtend ist;

die Hartz IV-Sätze sollen auf 500 Euro angehoben werden, damit Langzeitarbeitssuchende menschenwürdig leben können;

Anhebung des Rentenniveaus, um Altersarmut zu bekämpfen;

die MIndestrente soll bei 1.050 Euro pro Monat liegen;

alle Bürger sollen in die Rentenversicherung einzahlen, auch Selbständige, Beamte und Politiker, damit auch das Renteneintrittsalter wieder auf 65 Jahre sinken kann.


Wie man also sieht, es gibt viele Gründe, nicht mehr die Altparteien zu wählen, die keine Lösungen für die herrschenden und auf uns zukommenden Probleme vorweisen können und ein (soziales) Chaos hinterlassen.

Für mich bieten nur die Linke und ein Teil der BündnisGrünen die Gewähr, dass Lohnabhängige, Rentner, sozial Schwache und Niedriglohnbezieher zukünftig einen Teil des Wohlstandes mitbekommen.

In diesem Land steigt die Anzahl der Millionäre stetig, ebenso jedoch steigen Kinder- und Altersarmut deutlich, wie auch die Armut im allgemeinen.

Bilanz: wenn alle die, die durch die Politik der LInken ein besseres, menschenwürdigeres Leben, auch im Alter, erhalten, die Menschen, die gegen Krieg und Rassismus sind, ein Fortkommen sehen .... dann käme die Linke weiter über 40 Prozent der Stimmen und nicht nur etwa 10 Prozent, wie Gregor erhofft ...

Aber auch die, die christlich, die menschlich und nach dem Mitgefühl denken und handeln ... für die ist primär die LINKE wählbar!
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