Die zwölfte Ausgabe des Geschichtsbriefes ist fertiggestellt

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Bedburg-Hau: Rathaus | Der vom Geschichtsverein Bedburg-Hau herausgegebene Geschichtsbrief erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Inzwischen ist die 12. Ausgabe fertiggestellt. Sie zeichnet sich durch ihre Themenvielfalt aus. Das Vorwort stammt aus der Feder von Norbert
Pies, dem Vorsitzenden des Geschichtsvereins. Weitere Autoren sind Josef Jörissen, Peter Thomas, Norbert Börgers, Frank Torhoff und Ria Valentin. Sie befassen sich mit folgenden Themen: „Wie die Eisenbahn nach Bedburg-Hau kam“, „Eine Kirche für Louisendorf“,
„Das Winterhochwasser von 1926“, „Zeitgeschehen 1947 im Spiegel der Tageszeitung“,
„Fünfziger Jahre – Wirtschaftswunderjahre“. Zwei Beiträge in niederrheinischer Mundart, „Groote Wäss frugger“ und „Enne neje Plätts förr en ald Krüss“ sowie Nachrichten aus dem Geschichtsverein runden das komplexe Themenspektrum ab. Der neue Geschichtsbrief ist drucktechnisch verbessert, 74 Seiten stark und enthält mehr als 30 überwiegend farbige Fotos. Er liegt ab sofort gegen Zahlung einer Schutzgebühr in Höhe von drei Euro an der Infotheke des Bedburg-Hauer Rathauses zur Mitnahme aus.
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