„Indian Summer“ beim Martinsgans-Turnier des LGC Schloss Moyland

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Indian Summer in Moyland: Den Teilnehmern des Martinsgans-Turniers präsentierten sich Golfplatz und Driving Range bei Sonnenschein und intensiv rot-gelb gefärbtem Blattwerk. Schöner kann es kaum sein – umso mehr erfreut es die Golfer des Land-Golf-Clubs, wenn sie solche Bedingungen noch im November antreffen.

41 Teilnehmer hatten sich für das 12-Loch-Turnier angemeldet, das neben den Einzelwertungen auch in einer Wertung „Damen gegen Herren“ ausgeschrieben war und begannen ihre Runde im Kanonenstart. Der Platz war stellenweise schon etwas nass, insgesamt aber gut spielbar. Auch die Grüns boten noch alle Voraussetzungen für gute Ergebnisse. Trotzdem wollten sich die herausragenden Ergebnisse nicht mehr ganz einstellen. Für den Netto-Sieg musste aber in beiden Handicap-Klassen immerhin die jeweilige Spielvorgabe erreicht werden. In der Handicap-Klasse B gelang dies gleich fünf Teilnehmern, so dass die drei Netto-Preise im Computer-Stechen vergeben wurden. Dadurch gewann am Ende Mike Theissen vor Barbara Vollrath und Maria Viell (alle 24 Netto-Punkte). Punktgleich, aber leider nicht mehr mit Preisen belohnt, waren auch noch Günter Klohn und Theo Bruins. In der Netto-Klasse A gewann ebenfalls mit 24 Punkten Klaus Plath vor Wolfgang Kremer (22) und Christian van Wickeren (21). Zusätzlich wurde je ein Brutto-Preis für Damen und Herren vergeben. Diese gingen an Angelika Grüner (9 Brutto-Punkte) und Uffe Haagen-Olsen (12).

Noch viel spannender für alle Teilnehmer war am Ende die Frage: Wer hatte sich im Geschlechter-Wettstreit durchgesetzt? Hier konnte Vize-Präsident Franz Wirtz schließlich einen „knappen Erfolg der Herren“ (389 zu 278) vermelden. Die Männer hatten also ihren kleinen Vorteil (aufgrund der größeren Teilnehmerzahl bei den Herren gingen die drei schlechtesten Netto-Ergebnisse dort nicht in die Gesamtwertung ein) tatsächlich gewinnnbringend nutzen können.

Der eigentliche Höhepunkt folgte dann nach dem Turnier: Das dreigängige Gänseessen, wie immer vorzüglich zubereitet und serviert vom LGC-Gastronomen Dominique Nienhaus und seinem Küchen- und Service-Team. Umrahmt von einem Gänsesüppchen und einem mit Marzipan gefüllten Bratapfel wussten die Martinsgänse die Turnierteilnehmer und weitere zum Essen angemeldete Golffreunde zu erfreuen. Bei Essen, einem guten Glas Wein und netten Gesprächen klang so ein herrlicher Tag in angenehmer Umgebung aus. Und es bestätigte sich wieder einmal: Beim LGC kann man nicht nur auf einer wunderbaren Anlage Golf spielen, auch das „Drumherum“ stimmt und macht Freude!
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