Cihan Acar: 111 Gründe, Hip Hop zu lieben

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Cihan Acar: 111 Gründe, Hip Hop zu lieben
Dieses Taschenbuch ist wirklich prima geschrieben, einfach gut recherchiert und dabei sachlich geblieben .
Ich muß dabei anmerken , eigentlich ist so Hip Hop und die ganze Rapper Geschichte nicht so mein Ding.

Mit diesem Buch wird einem schon vieles klarer .

In diesem Buch wird die Entwicklung und Geschichte der verschiedenen Formen des Hip-Hops einfach analysiert .
Hip Hop enstand in Amerika , in der berühmten Bronx.

Dies geschieht auf eine sachliche, aber dennoch sehr unterhaltsame Art, und es hat einfach Freude gemacht es zu lesen.


Diese Musik ist zwar das bekannteste Merkmal des HipHops, doch traditionell steht dieser Begriff für viel mehr, für eine Straßen- und Jugendkultur, die in den USA entstand und sich dann im Laufe der Jahrzehnte über den ganzen Erdball verbreitete.

Gut fand ich auch den Artikel über Cassius Clay , auch bekannt als Muhammad Ali .
Er sah sich als einer der ersten Rapper , da war Hip Hop noch gar nicht da .
Es wird vieles aus der Geschichte berichtet , angefangen von Malcolm X , oder z.B. die Zeit von Martin Luther King .

In Deutschland war ja wenig zu merken , von Rappper , bis Bushido kam .
Er hat quasi den Laden aufgemischt .
Da habe ich sehr viel Unbekanntes aus der Hip Hop Szcene erfahren .

Was der 1986 in Heilbronn geborene Autor Jurist Cihan Acar zu Beginn schreibt, umreißt gleichzeitig den Rahmen seiner langen Liebeserklärung.
HipHop ist mehr als Rap und wird auf unterschiedliche Arten gelebt.

Dieses Buch erklärt einfach viele Jahre mit Hip Hop .


Wer sich also für die Geschichte von Hip Hop interessiert , für den gerade richtig . Aber man muß wirklich in Ruhe an das Buch herangehen , es ist kein Roman , den man in einer Rutsche lesen kann .
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