Die Bosy-Boys und ihr „Ton-Juwel“

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Mit dem Juwel ist natürlich nicht Generalmusikdirektor Mr. Sloane gemeint, wenn er auch mit seinem lückenhaften Logo und seiner Begeisterung dafür bestimmt nicht alone, also allein dasteht.

Das doch recht krakelige Logo, welches deutlich mehr für Abbruch- als für Aufbruchstimmung steht, steht meiner Ansicht nach dem guten alten Steve so richtig gut zu Gesicht – womit ich aber keinesfalls auf seine abgebrochenen Zähne, Unsinn, Zelte anspielen will. Schließlich ist es schon eine Weile her, dass ich da mal was von s-einem eventuellen Rückzug, so ein Quatsch, Umzug nach Berlin gelesen habe.

Wie auch immer, soll er dirigieren von wo aus er will, Hauptsache ist doch, dass sein Taktstock hinlangt und das Geld ausreicht. Wenn dann auch noch der Zeitplan hinkommt und Herbie zum Dirigieren kommt, dann dürfte Bochum wohl nicht mehr als das Schwarze Schaf unter den Ruhrgebietsstädten gelten und die Aussicht bestehen, wieder aus dem Schwarzbuch gestrichen zu werden. Und bei aller Hellseherei vielmehr Schwarzschreiberei, besonders was die Folgekosten angeht, ich sehe, oder verstehe des Kapellmeisters (ohne hier anschwärzen zu wollen) Vorliebe für schwarz nicht so wirklich. Da kann er noch so liebevoll den kleinen Saal für Kammermusik „Black Box“ benennen, black ist black wie Kohlenstaub - und die Bosy-Lounge hoffentlich zu keiner Zeit eine Bosy-Staub-Lounge.

Aber warum sich jetzt schon einen Kopf machen, dass die „Musik-Kapelle“ vielleicht eines Tages in Rauch und Asche aufgeht .. weil einfach nichts mehr geht? Dafür ist es eh zu spät.
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