Eine Chronik der Geschichte der Stadt Bochum seit 1945

Wenn auch archäologische Funde auf eine wesentlich frühere Besiedlung hinweisen, wird die Keimzelle dessen, was wir heute als Bochum kennen, 890 in einem Register des Klosters Werden erstmals urkundlich erwähnt.
Vermutlich ließ Karl der Große bereits um 800 auf dem Gelände südlich der heutigen Propsteikirche einen Reichshof anlegen. Die blau-weißen Stadtfarben sollen sich an das entsprechend gefärbte Reichsbanner dieses Herrschers anlehnen.
Graf Engelbert II. von der Mark verlieh Bochum 1321 die Stadtrechte. Bereits 1537 findet sich in kirchlichen Rechnungsbüchern die erste Nachricht über Steinkohlenbergbau in diesem Gebiet.
Im Jahre 1735 gab es im Amte Bochum schon 25 Kohlenbergwerke, sogenannte Pütts. Die erste Dampfmaschine im Ruhrkohlenbergbau setzte 1801 die Zeche Vollmond in Werne ein.
Die Westfälische Berggewerkschaftskasse und die Stadt Bochum gründeten 1930 das Deutsche Bergbaumuseum.
Vor allem als Standort des Bochumer Vereins wurde Bochum zwischen 1940 und 1945 Ziel zahlreicher Bombardierungen, vor allem durch die Royal Air Force. Am 10. April 1945 marschierten die Amerikaner in Bochum ein.
Nach 1945 erhielt die Stadt Bochum allmählich das Gepräge, das ihre Bürger heute kennen.

1946
Der Weltraumforscher Heinz Kaminski gründete die Sternwarte Bochum.

Nach einer Ausstellung im Lichthof des Deutschen Bergbaumuseums im Sommer 1946 wurde der Bochumer Künstlerbund (BKB) als Dachverband für Kunstschaffende gegründet. Jedes Jahr gibt die Vereinigung einen Kalender heraus. Der Kalender 2015 ist die Nummer 62 in ununterbrochener Reihenfolge.

1946
Das Bergbaumuseum wird mit einer kleinen Ausstellung wiedereröffnet. Heute ist es nicht nur eines der meistbesuchten Museen Deutschlands, sondern auch das größte Bergbaumuseum der Welt.

1950
Das britische Sheffield schloss eine Städtepartnerschaft mit Bochum. Sheffield gehört zu den Ursprungsorten der Industriellen Revolution.

1953
Im Herbst war der Bau des heutigen Schauspielhauses abgeschlossen. Auf alten Fundamenten war es nach Entwürfen des Architekten Gerhard Graubner entstanden. Der Zuschaueraum mit seinen ansteigenden halbrunden Sitzreihen wurde nach dem Vorbild eines antiken Amphitheaters konzipiert. Die Wiedereröffnung konnte dann 1954 gefeiert werden.

1956
Fritz Graetz eröffnete das Graetz-Werk in Bochum. Hier wurden Fernsehgeräte und Fernsehtruhen hergestellt.

Tana Schanzara wurde Mitglied des Ensembles des Bochumer Schauspielhauses. Sie gehörte ihm 50 Jahre lang an. In dieser Zeit bediente sie zunächst meist komische, später vermehrt auch tragische Rollen. Im
Jahre 2008 verstarb sie in einer Bochumer Klinik. Seit 2012 erinnert ein Denkmal auf dem Vorplatz des Schausielhauses an die beliebte Künstlerin.

1960
Das Museum Bochum-Kunstsammlung wurde in der Villa Marckhoff eröffnet.

Die Zeche Prinz-Regent wurde als erste Großanlage in Bochum stillgelegt.

1962
Die Adam Opel AG eröffnete die erste von insgesamt drei Produktionsstätten in Bochum. Im Juli 1963 begann die Produktion des Kadett A. Die Stadt konnte so die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Kohlekrise auffangen.

Das von dem Bochumer Architekten Roman Reiser geplante Europahaus, das dem Hauptbahnhof gegenüber liegt, wurde 1962 fertiggestellt.Das 60 Meter hohe Bürohochhaus beherbergt heute das erste Facharztzentrum der Bochumer Innenstadt. Der sich drehende Mercedes-Stern auf dem Dach ist ein weithin sichtbarer Orientierungspunkt.

1964
Das in diesem Jahr errichtete Planetarium gehört bis heute zu den modernsten Einrichtungen seiner Art weltweit. Den Zuschauern wird stets ein realistisches Bild des Himmels geboten.

Ebenfalls in diesem Jahr wurde die Ruhrlandhalle erbaut. Die Kongress- und Mehrzweckhalle wurde 1964 mit der Ruhrolympiade eröffnet. Bis zum Abriss 2001 fanden hier Konzerte, Betriebsversammlungen und Fernsehshows statt.

Im November 1964 wurde der Ruhr-Park eröffnet. Es war erst das zweite Einkaufszentrum in der Bundesrepublik. Heute gehört es zu den größten seiner Art in Deutschland.

1965
In diesem Jahr wurde die Ruhr-Universität eröffnet. Sie war die erste Universitätsneugründung in der Geschichte der Bundesrepublik. Heute zählt sie mit rund 43 000 Studierenden zu den fünf größten Universitäten Deutschlands.

1967
Die Musikschule Bochum wurde gegründet. In der Folge entwickelte sie sich zu einer der größten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland.

1971
Der VfL Bochum stieg in die Erste Bundesliga auf. Bis 1993 konnte sich die Mannschaft ohne Unterbrechung in der höchsten Spielklasse halten.

1973
Im März dieses Jahres wurde die Zeche Hannover als letzter Bochumer Förderstandort stillgelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten in der Stadt zeitweise 17 Großschachtanlagen gearbeitet.

1975
Die Stadt Wattenscheid wurde mit Wirkung zum 1. Januar eingemeindet. Es handelte sich um eine Maßnahme im Rahmen der Gebietsreform. Im Stadtgebiet mit seinen 145 Quadratkilometern Fläche lebten nun etwa 430 000 Einwohner. Seit 1975 enthält das Bochumer Stadtwappen den rot-weißen Balken aus dem Wattenscheider Wappen.

Das Bomin-Haus, ein Hochhaus mit 20 Etagen an der Königsallee, wurde 1975 eröffnet. Die Bochumer Mineralölgesellschaft (Bomin) schuf sich hier ein eigenes repräsentatives Verwaltungsgebäude. Das Unternehmen musste 1983 Konkurs anmelden. Das Gebäude mit der markanten Glasfassade wird heute von der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See genutzt.

1977
Die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte gründete auf dem Gelände des 1969 stillgelegten Bahnbetriebswerks das Eisenbahnmuseum Dahlhausen. Es handelt sich um das größte private Eisenbahnmuseum Deutschlands.

1978
An einer der Hauptverkehrsstraßen Langendreers wurde im elfstöckigen ehemaligen Kühlschiff eines 1806 erbauten Brauereigebäudes am 1. November die Diskothek „Rockpalast“ eröffnet. In der Heavy- Metal-Szene war diese Disko bald auch überregional bekannt.

1979
Die erste Stadtbahnstrecke wurde eröffnet.

Das Ruhrstadion an der Castroper Straße wurde eröffnet. Es gilt heute als eine der traditionsreichsten Spielstätten im deutschen Profifußball.

1980
Der Kemnader See zwischen Bochum, Hattingen und Witten wurde freigegeben. Er ist der jüngste von sechs Ruhrstauseen.

Oviedo wurde 1980 Bochums zweite Partnerstadt. Einst geprägt von Bergbau, Stahl- und Chemieindustrie, hat in Oviedo mittlerweile ein Strukturwandel eingesetzt - Verwaltung und Banken prägen nun das Bild.

1981
In der ehemaligen Schlosserei der Zeche Prinz Regent eröffnete im November die „Zeche“ als Veranstaltungsort und Diskothek.

1982
Die ehemalige Pestalozzi-Schule wurde in das Kulturhaus Thealozzi umgewandelt. Die unterschiedlichsten Kulturgruppen fanden hier ihre Heimat. Ein Schwerpunkt ist dabei die Theaterarbeit, aber auch Musik, Film und bildende Kunst erhalten Raum zur Entfaltung.

1983
Im März eroberte die Bochumer Band „Geier Sturzflug“ mit ihrer Single „Bruttosozialprodukt“ die deutschen Charts. Der Tonträger schaffte es bis auf Platz eins und wurde mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.

1984
Im August veröffentlichte Herbert Grönemeyer sein fünftes Album „4630 Bochum“. Keine andere Langspielplatte verkaufte sich in Deutschland 1984 besser. Der Titelsong entwickelt sich bald zur inoffiziellen Hymne der Stadt.

1985
Die Bochumer Band „Fritz Brause“ schaffte es mit ihrer LP „Shilly Shally“ bis auf Platz 5 der Albumcharts. Der Titelsong avancierte zum Radiohit. Im Jahre 1997 fand die Gruppe in ihrer Urbesetzung wieder zusammen. Gelegentlich spielt sie noch kleine Konzerte.

1986
Im September fand erstmals Bochum Total statt, damals auf nur zwei Bühnen. Heute gehört es zu den größten Rock-Pop-Festivals in Europa.

Der Bahnhof Langendreer eröffnete als soziokulturelles Zentrum. Es bietet seinen Besuchern Gastronomie, eine Diskothek, ein Kino und Versammlungsräume. Die Räumlichkeiten der Diskothek werden auch für verschiedene Veranstaltungen wie Konzerte und Comedy genutzt.

1987
Donezk in der Ukraine ging eine Städtepartnerschaft mit Bochum ein. Die Stadt Donezk liegt im Zentrum des Kohlereviers Donbass.

1988
Erstmals wurde das Musical „Starlight Express“ in Bochum aufgeführt. Ein weiteres Novum: Es wurde ein Gebäude errichtet, in dem ausschließlich ein Stück aufgeführt werden sollte – das Starlight Express Theater.

Auf Initiative des ersten Bischofs des Ruhrbistums, Franz Kardinal Hengsbach, wurde 1988 das Zisterzienserkloster in Stiepel gegründet. Nach zahlreichen Klostereintritten gilt die Gründung heute als Erfolg.

1989
Die Stadtbahnlinie U35 von Bochum Hauptbahnhof nach Herne Schloss Strünkede wurde im September eröffnet. Damit wurden zum ersten Mal zwei Städte unterirdisch miteinander verbunden. Im November 1993 wurde dann auch der Abschnitt Bochum Hauptbahnhof-Hustadt in Betrieb genommen.

1990
Das Museum Situation Kunst (für Max Imdahl) wurde fertiggestellt. In der Dauerausstellung sind bedeutende Werke der Gegenwartskunst zu sehen.

Nordhausen wurde Bochums vierte Partnerstadt. Die thüringische Stadt liegt am Südrand des Harzes.

Gemeinsam mit Dortmund war Bochum Austragungsort des ersten gesamtdeutschen Turnfestes.

1991
Am 13. September des Jahres wurde das Prinzregenttheater eröffnet. Das Theater hat seinen Namen von der früheren Zeche, auf deren Areal es residiert. Das freie Theater ist eine der führenden Produktionsstätten für professionelles Off-Theater in Nordrhein-Westfalen. Die Zuschauer sind auf ihren Sitzplätzen immer ganz nah am Geschehen. Zur Spielzeit 2015/16 hat Romy Schmidt die Leitung der Spielstätte übernommen.

1993
Die Städte Bochum, Hattingen, Herne und Witten schlossen sich zur Region Mittleres Ruhrgebiet zusammen. Gemeinsam entwickelt man Konzepte für die Bereiche Arbeitsmarkt, Kultur- und Medienwirtschaft, Technologie, Frauenförderung, Einzelhandels- und Zentrenentwicklung und regionales Marketing.

Seit 1990 hatte es im vereinten Deutschland zwei vierstellige Postleitzahlensysteme gegeben. Im Jahre 1993 wurde ein komplett neues fünfstelliges System für ganz Deutschland eingeführt. Bochums Postleitzahlen beginnen stets mit den Ziffern „44“, wobei die Postleitzahlengebiete sich nicht mit den Ortsteilen decken.

1994
Xuzhou in der Volksrepublik China schloss eine Städtepartnerschaft mit Bochum. Die beiden Städte unterhalten eine wirtschaftsbezogene Kooperation.

Im Jahre 1994 gründete der bekannte TV-Schauspieler Jochen Schröder das gewerbliche Boulevardtheater Comödie. Die am Ostring ansässige Bühne musste im Frühjahr 2010 schließen.Schröder etablierte in der Folgezeit ein Tourneetheater.

1998
Mehrere Tausend Besucher erlebten den ersten Sparkassen Giro live an der Strecke. Das internationale Radrennen mit hochkarätigen Profiteams findet regelmäßig am zweiten Wochenende nach Beendigung der Tour de France in Bochum statt.

2000
Der „Rockpalast“ in Langendreer hatte bereits 1998 den Besitzer gewechselt. Im Jahre 2000 wurde dann das Konzept geändert. Auch einen neuen Namen erhielt die Location: „Matrix“. Sie zählt zu den größten Diskotheken im Ruhrgebiet. Auch Konzerte finden hier statt.

2003
Der RuhrCongress wurde eingeweiht und trat an die Stelle der Ruhrlandhalle. Im Durchschnitt finden hier pro Jahr 200 Veranstaltungen statt – von Konzerten und Comedy über Messen bis hin zu Kongressen.

Die Jahrhunderthalle in Stahlhausen, ursprünglich 1902 vom Bochumer Verein für die Düsseldorfer Industrie- und Gewerbeausstellung errichtet, wurde 2003 wiederbelebt und mit einem modernen Vorbau versehen. Sie wird seither für die verschiedensten Veranstaltungen wie etwa die Ruhrtriennale genutzt.

2005
Das ehemalige Zwangsarbeiterlager auf dem Gelände der Schachtanlage 3 der Zeche Lothringen im Osten Gerthes wurde im August 2005 in die Denkmalliste eingetragen. Die Grundstruktur des Lagers ist fast unverändert erhalten, was nur für wenige NS-Einrichtungen dieser Art in Deutschland gilt.

2006
Der Ost-Westtunnel der Bogestra feierte Eröffnung. Die Linien 302, 306 und 310 wurden damit unter die Erde gelegt. Damit war die Innenstadt komplett schienenfrei.

Am 12. September 2006 brannte in Weitmar das Außenlager des Schauspielhauses bis auf die Grundmauern ab. Aktuelle und historische Bühnenbilder gingen ebenso verloren wie Kostüme,Requisiten und technische Ausrüstung. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützte das Schauspielhaus; viele deutsche Theater und Zuschauer halfen mit Sach- und Geldspenden, so dass der Spielbetrieb zumindest eingeschränkt aufrechterhalten werden konnte.

2007
Im Dezember wurde die neue Synagoge am Erich-Mendel-Platz eingeweiht. Die alte Synagoge in der damaligen Wilhelmstraße war 1863 errichtet und 1938 bei den Novemberpogromen zerstört worden.

2008
Im Januar des Jahres wurde die Schließung des Nokia-Werks in Bochum bekannt gegeben. Im Mai 2008 wurde dieser Schritt vollzogen.

2009
Im Juni des Jahres wurde im Gewölbe unter einer Eisenbahnbrücke das Rottstraße5-Theater gegründet. Das professionelle freie Theater schuf sich mit großer Direktheit, dem Einsatz von Rockmusik, popkulturellen Bezügen und dem Vorrang des Schauspielers vor der Regie schnell ein eigenes Profil. Seit 2013 wird die Stätte vermehrt für Gastspiele genutzt, wodurch verschiedene künstlerische Ansätze nebeneinanderstehen.

2010
Mit den SchachtZeichen fand im Mai ein Leitprojekt der Ruhr.2010-Kulturhauptstadt Europas statt. Gelbe Ballons erinnerten auch in Bochum an die Standorte ehemaliger Kohleschächte. So sollte der Strukturwandel sichtbar und erfahrbar gemacht werden.

Auch am Still-Leben,dem Begegnungsfest der Alltagskulturen auf der gesperrten A40, war Bochum im Kulturhauptstadtjahr beteiligt. Bochum hatte sogar die meisten Anschlussstellen und den längsten Streckenabschnitt mit über 5 500 Tischen.

Mit dem Spiel zwischen Gastgeber Deutschland und Costa Rica wurde im ausverkauften Bochumer WM-Stadion die FIFA U20 Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet.

2011
Bochum war Spielort der FIFA Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft.

Die erste Gemeinschaftsschule Nordrhein-Westfalens öffnete in Bochum ihre Pforten.

2012
Bochum erhielt einen Skatepark. Die Anlage auf dem Dach eines Geschäftshauses im Bermudadreieck wurde als 400 Quadratmeter großes und sechs Meter hohes Skaterdeck angelegt.

2013
Mit dem 89 Meter hohen Exzenterhaus wurde das zu dieser Zeit höchste Bürogebäude der Region Mittleres Ruhrgebiet fertiggestellt. Dabei wurde der ehemals denkmalgeschützte Luftschutzbunker aus dem Jahre 1942 auf der Universitätsstraße überbaut.

In Bochum wurde eine Ursaurierfährte entdeckt. Die Fußspur ist 316 Millionen Jahre alt. Es handelt sich um die älteste Wirbeltierfährte , die in Deutschland je gefunden worden ist.

Zum 31. Dezember wurde die aktuelle Einwohnerzahl bekannt gegeben: Nach offiziellen Angaben lebten an diesem Stichtag 361 734 Menschen in der Stadt.

2014
Im Frühjahr wurde im früheren Thürmer-Saal das Folkwang Theater Zentrum Bochum eröffnet.

Wie bereits 2013 beschlossen, gab Opel in diesem Jahr den Produktionsstandort Bochum auf. Im Dezember lief der letzte Wagen vom Band.

2015
Die Ruhr-Universität feierte ihr 50-jähriges Bestehen. Besonders öffentlichkeitswirksam war dabei die BlauPause am 6. Juni 2015. Die Universitätsstraße wurde dabei in eine riesige Festmeile umfunktioniert. Über 100 000 Besucher genossen bei schönstem Sommerwetter das fröhliche Treiben.

Autor:

Nathalie Memmer aus Bochum

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