Neue Show im „et cetera“: Drei Fragen an Silvia Cabello

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Silvia Cabello, Geschäftsführerin des Varieté et cetera, über das neue Programm.
1. Warum freuen Sie sich so auf Kay Scheffel?
Es gibt nur drei Moderatoren, nach denen unsere Stammgäste immer wieder fragen: natürlich nach Walli, nach dem „Schotten“ – gemeint ist Steve Eleky, der im Herbst nach Bochum zurückkehren wird – und eben „Heinz Erhardt“ alias Kay Scheffel. Da freuen sich viele schon lange drauf. Und diesmal bringt er mit Kenny Leighton zum ersten Mal einen Bühnenpartner mit, der in seiner Heimat England eine echte Institution ist. Die beiden ergänzen sich hervorragend.

2. Was erwartet uns in der neuen Show?
Natürlich wieder viele tolle Nummern: Hula Hoop zieht die Zuschauer immer in seinen Bann, Reydi vom Duo Reyal ist absolut was fürs Auge der Damen und die Tanz-Jonglage ist eine ganz außergewöhnliche Kombination. Insgesamt eine sehr hochklassige Show, so dass es echt schade ist, die Künstler nur rund sieben Wochen lang bis zur Sommerpause in Bochum zu haben.

3. Soll sich in der nächsten Spielzeit daran etwas ändern?
Ja. Weil dieses Sommerprogramm bis zur Sommerpause immer nur so kurz gespielt werden kann, obwohl der Aufwand genauso groß ist wie bei den anderen Programmen, wollen wir ab der nächsten Spielzeit drei statt vier Programme pro Jahr machen - und vor allem die Laufzeit unseres Sommerprogramms verlängern. Das ist sonst immer so schade für die Künstler. Für uns bietet sich dadurch auch die Möglichkeit, mehr Sonderveranstaltungen und Gastspiele ins Programm zu nehmen.


Hintergrund

Sieben Jahre war Deutschlands einziges reisendes Zeltvarieté auf Tournee quer durch die Republik - unzählige Gastspiele, Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern, über 50 Shows und begeisterte Zuschauer. Im Dezember 1999 entschied man sich, die aufgeschlagenen Zelte in Bochum nicht wieder abzubauen. Aus der Sechsertruppe wurde das heutige dreiköpfige Direktorium Jörg Richter, Silvia & Ronny Cabello. Die Kooperationen mit der Stadt Bochum und der Bogestra, auf deren Gelände das Varieté ansässig ist, bestehen bis heute.
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