Ostergedanken aus Bochum ...

Warten auf die Wiederauferstehung

Ostern gilt als Gedächnisfeier der Auferstehung Jesu, der nach dem Neuen Testament
als Sohn Gottes den Tod überwunden hat. Mit dem österlichen Sonntag beginnt eine Freudenzeit ,die bis einschließlich Pfingsten fünfzig Tage dauert. In den katholischen Gemeinden werden keine Kirchenglocken zwischen Karfreitag und der Osternacht geläutet. Den Kindern erzählt man gerne das die Glocken am Karfreitag nach Rom fliegen und erst am Ostersonntag zurück kommen. Wenn unsere Kids an Ostern denken so denken sie eher an buntbemalte Ostereier. Wie es nur kommt das gerade dieses Symbol dieses wichtige christliche Fest so sehr überstrahlt, so das es sich vom eigentlichen Ursprung nur allzu wenig in das profane Leben gerettet hat. Manche Theorien sind hinreichend diskutiert doch niemals enträtselt. Einer Legende nach soll das verstecken der Ostereier etwas mit der Fastenzeit zu tun haben. Schon früher übten sich die Menschen unter Verzicht. Das Problem: Die Hühner auf den Höfen legten natürlich auch während dieser Zeit Eier. Um sie haltbar zumachen, wurden sie gekocht. Ostern waren natürlich Unmengen Eier vorhanden. Damit Kinder am Verstecken und späteren Verzehr Spaß hatten wurden diese bunt bemalt, Außerdem gilt das Ei in vielen Religionen als Symbol des Lebens, Fruchtbarkeit und Wiedergeburt. Schlüpft ein Küken, aus einen leblosen Gegenstand entsteht doch ein neues Leben. Vergleichbar mit der Auferstehung Jesus Christus der von den Toten auferstand. Das Osterei steht daher über den Triumph des Lebens über den Tod.( Gelesen in Bene das Magazin des Bistum Essen) Ihr seht eine Verbindung gibt es also.

Ich wünsche euch allen ein frohes Osterfest und natürlich eine menge Spaß bei der Eiersuche.

Autor:

Gudrun - Anna Wirbitzky aus Bochum

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