Proteste gegen rechte Rockband Frei.Wild in Bochum

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Ein großes Plakat der Alpen-Rockband Frei.Wild auf einer Werbefläche des städtischen Parkhauses am Hauptbahnhof stößt auf große Proteste. "Freiwild verkauft mit ihrer Musik Anti-Antifaschismus und Nationalismus als modernes Gedankengut um nicht nur großdeutsch-nationale Kreise sondern auch die die bürgerliche Mitte zu erreichen", so die Einschätzung der Kritiker. Jusos, Linksjugend und der Bund der alevitischen Studierenden verfassten zusammen eine gemeinsme Protesterklärung. "Bochum braucht weder eine Braun- noch eine Grau-Zone" sagt die Bochumer Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen (Linke). Ähnlich äußert sich auch Günter Gleising, Ratssprecher der Sozialen Liste und fordert die städtische Betreiberin der Parkhauses, die EGR, auf, den Werbevertrag unverzüglich zu kündigen und das Werbebanner zu entfernen.
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Erich Marré, M.A. aus Essen-Ruhr | 23.11.2013 | 12:14  
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