Zum Neuen Jahr.... ein Gedicht

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Neues Jahr

Zeit berechnet am Zentimetermaß
der Länge der Tage und Jahre?
Verliehen sie Tiefe und Fruchtbarkeit
und Dank für das Sonderbare?
Beim Schlage der Standuhr nächtlich um Zwölf
erlaube ein ernstes Kichern
streif ab das Vergangene, es ist vorbei,
denn unsicher lässt sich nichts sichern.

Nicht messbar scheint dann ein Flug in die Stille,
wenn Abend und Morgen sich ehren,
das neue, das weite Ufer erreichen
und den Lebenskosmos vermehren.
Fast wie ein Lächeln mutet die Stunde
in unsichtbar tragender Welle
mit beinahe tiefer spürbarem Sinn
der ewigen, der reichlichen Quelle.
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