Beschäftigte der Werkstatt Constantin beenden ihre Ausbildung

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Werkstatt-Beschäftigter Muhammet Karatas (links) freut sich über die Lossprechung durch Geschäftsführer Eckhard Sundermann.
Bochum: Werkstatt Constantin |

Festliche Lossprechung in Einrichtung für Menschen mit Behinderung

Im Handwerk ist die Lossprechung ein Symbol dafür, dass die Auszubildenden selbständig geworden sind und Arbeiten fachgerecht erledigen können. Dieses Ritual hat auch in der Werkstatt Constantin Tradition. Nach zweijähriger Ausbildung im Berufsbildungsbereich bekamen jetzt elf Beschäftigte mit Behinderung ihre Zertifikate von der Geschäftsführung, Marita John und Eckhard Sundermann, überreicht.

In der Werkstatt markiert die Lossprechung den Schritt aus dem Berufsbildungsbereich (BBB), dem Ausbildungsort, in die einzelnen Arbeitsbereiche wie Metallverarbeitung, Montage und Verpackung, Textilverarbeitung, Hauswirtschaft, Garten- und Landschaftsbau, Lager/Versand und Pulverbeschichtung.

Losgesprochen wurden: Sandra Schulz, Muhammet Karatas, Lea Uhlenbruch, Esma Uzun, Bilal Karchi, Murat Akdemir, Marc Andre Jonas, Tanja Schmidt, Patrick Lofi, Marcos Santos da Silva und Jennifer Keikutt.

Die Werkstatt Constantin bietet gemeinsam mit der Zweigwerkstatt Bewatt 680 psychisch, geistig, körper- und mehrfachbehinderten Menschen an vier Standorten in Bochum und Wattenscheid einen Arbeitsplatz. Träger der ISO-zertifizierten Werkstätten ist die Diakonie Ruhr. Weitere Informationen unter www.werkstattconstantin-bewatt.de.
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