Car Sharing-Projekt weitet Elektrofahrzeug-Angebot auf Bochum aus

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Der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, hat sich in Bochum über das Projekt RUHRAUTOe informiert. Aus Anlass der für Ende Mai geplanten Ausweitung des Car Sharing-Angebotes fuhr und signierte er das erste Fahrzeug am neuen Standort: das Elektroauto Opel Ampera. (Foto: Opel)

Der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, hat sich in Bochum über das Projekt RUHRAUTOe informiert. Aus Anlass der für Ende Mai geplanten Ausweitung des Car Sharing-Angebotes fuhr und signierte er das erste Fahrzeug am neuen Standort: das Elektroauto Opel Ampera.

27 Elektrofahrzeuge bilden bereits heute in Essen und Gelsenkirchen ein Car Sharing-Netz mit mehr als 15 Standorten. Ziel des Projekts ist es, eine noch engere Vernetzung zwischen öffentlichem Nahverkehr und Elektroauto zu schaffen. „Innovation und Nachhaltigkeit sind Schlüsselfaktoren für den Wandel des Ruhrgebiets. Nur wenn wir die Menschen von beidem überzeugen, können wir den Wandel gestalten. Das Projekt RUHRAUTOe ist ein wichtiges Vorhaben, um die Technik von Elektroautos zu vermitteln“, so Dr. Norbert Lammert.

Das von Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer geführte „Center Automotive Research“ (CAR) der Universität Duisburg-Essen begleitet das Projekt wissenschaftlich. Opel unterstützt mit der ersten voll alltagstauglichen Elektrolimousine, dem Opel Ampera, das Forschungsvorhaben. „Der Opel Ampera kommt sehr gut bei den Unternehmenskunden von RUHRAUTOe an. Elektrisch fahren ohne Reichweiteneinschränkung ist für Unternehmen sehr wichtig und kann mit dem Opel Ampera umgesetzt werden“, erklärte Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer.
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Volker Dau aus Bochum | 30.05.2013 | 19:58  
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