Ein (Bier)Gruß von der Theke - Drei Fragen an Hugo Fiege

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Hugo Fiege

Hugo Fiege, Ideengeber des Menue Karussells, erklärt im Kurzinterview mit dem Stadtspiegel die Bedeutung des Bieres für das Menue Karussell.

1. Das Thema Bierkultur spielt ja auch bei dieser Veranstaltung eine große Rolle. Welches Bier von Ihnen passt denn besonders gut zum Essen?
Hugo Fiege: Bier hat es ja immer zum Essen gegeben. Da es aber eine große Vielfalt an Bieren gibt, kann man auch unterschiedliche Sorten zu verschiedenen Speisen reichen. So passt ein herbes Bier besser zu scharfen Gerichten und Gegrilltem, und ein milderes, karamellisiertes Bier dann eben zu anderen Gerichten, die milder sind.

2. Es kommen ja auch Impulse aus der Gastronomie auf die Brauereien zu. Einer davon ist das Bier-Entree. Was dürfen wir uns darunter vorstellen?
Hugo Fiege: Wir gucken uns natürlich gerne was von den Gastronomen ab. Und so wie es den Gruß aus der Küche gibt, haben wir dann den Gruß von der Theke kreiert. Bier ist halt ein besonderer Aperitif, weil er durch den Hopfen appetitanregend ist.

3. Die Lust auf neue Biere wächst ja bei Kunden und Gästen. Ein Thema ist das Craft Beer. Macht Fiege auch Craft Beer?
Hugo Fiege: Das ist ein Begriff, der für Deutschland noch genauer definiert werden muss. Craft heißt ja Handwerk. Wir sind ja eine handwerklich orientierte Brauerei. Aber ich unterscheide lieber Kernsorten wie Pils und Export und Spezialitäten wie Weizen, Bernstein. Wichtig ist, dass sich neue Trends und Geschmacksrichtungen entwickeln.
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Volker Dau aus Bochum | 01.02.2016 | 00:59  
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