Ein Treuezeichen, das Mut macht

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Diakonie Ruhr verleiht Kronenkreuz an langjährige Mitarbeiter

Mit der Verleihung des Kronenkreuzes hat die Diakonie Ruhr langjährigen Mitarbeitern gedankt. Bei einer Feierstunde bekamen 54 Beschäftigte aus Alten- und Behindertenhilfe, aus Betreuung, Sozialarbeit und Beratung das Treuezeichen der Diakonie überreicht.

Diakonie-Ruhr-Geschäftsführer Werner Neveling stellte die Loyalität und starke Bindung der Mitarbeitenden an den Träger heraus. „Wenn eine langjährige Zusammenarbeit aus Sicht aller Beteiligten einen Schatz darstellt, können wir feststellen: Ja, wir sind sehr reich miteinander“, sagte er. Gleichzeitig regte Neveling auch dazu an, kritisch zu bleiben: „Es muss knirschen, denn wenn es knirscht, findet Gestaltung statt.“

Das Kronenkreuz ist seit 1925 das sichtbare Zeichen der Diakonie. Mit diesem Signet war die damalige Innere Mission eine der ersten kirchlichen Einrichtungen mit einem gemeinsamen Erscheinungsbild. Bis heute wird es als Zeichen der Ermutigung für die Mitarbeiter gesehen, als Symbol dafür, dass es ihnen gelingt, Not zu lindern. Verliehen wird es in der Regel nach 25-jähriger Arbeit im diakonischen Kontext.

Den festlichen Gottesdienst zur Verleihung des Kronenkreuzes an ihre Kollegen gestalteten Mitarbeitende, die zuvor an einem diakonischen Grundkurs mit Oberin Marianne Anschütz teilgenommen hatten.
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