Frauen bestehlen mit Zetteltrick Seniorin - Kripo sucht Zeugen!

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Bochum: Polizeipräsidium Bochum | Frauen bestehlen mit Zetteltrick Seniorin - Kripo sucht Zeugen!


POK Nicole Schüttauf berichtet über eine besonders verwerfliche Tat und warnt gleichzeitig noch einmal dringlich vor dem Zetteltrick bei dem die Gutmütigkeit von Menschen schamlos ausgenutzt wird!

In den Nachmittagsstunden des gestrigen 11. Juli wurde eine Bochumerin in ihrer Wohnung an der "Rheinische Straße"bestohlen.

Zwei circa 30 Jahre alte Frauen schellten gegen 15.15 Uhr an der
Wohnungstür der Seniorin. Die noch nicht ermittelten Unbekannten
erklärten, dass sie einer abwesenden Nachbarin einen Zettel
hinterlassen möchten.

Die hilfsbereite Bochum erin ließ beide in die Wohnung und stellte
nach dem Besuch den Verlust von Bargeld und Schmuck fest.

Die beiden südosteuropäisch aussehenden Trickdiebinnen entfernten
sich aus dem Mehrfamilienhaus in Richtung Blumenstraße.


Eine ist circa 165 cm groß, hat eine stabile Figur, hellbraune bis dunkelblonde glatte Haare, auffällig vorstehende Vorderzähne, trug bunte Kleidung und sprach Deutsch mit leichtem Akzent. Die Andere ist etwas kleiner, etwa 160 cm groß, hat eine normale Figur, dunklem leicht gelockte Haare, trug ebenfalls bunte Sachen und sprach auch
Deutsch.

Das Bochumer Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen
aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234/909-4135 (-4441
außerhalb der Geschäftszeit) um Täter- und Zeugenhinweise.


An dieser Stelle noch einmal der ausdrückliche Warnhinweis der Polizei:

Trickdiebe sind hinterlistig und schauspielerisch begabt. Sie wollen auf jeden Fall durch ihre Haustür in ihre Wohnung. Seien Sie unbedingt vorsichtig und holen Sie sich Hilfe durch einen Nachbarn oder eine Vertrauensperson!

Wählen sie im Zweifelsfall immer die "110"!


Für Fragen steht Ihnen das Kommissariat Kriminalprävention /
Opferschutz unter der Telefonnummer 0234/909-4040 zur Verfügung.
Unter dieser Rufnummer sind auch die Seniorensicherheitsberater zu
erreichen.

Kommentar von Volker Dau:

Leider fallen noch immer hilfsbereite Menschen auf diese Art von Verbrechern herein.

Ich habe das Gefühl das manche eingereiste Familienbanden schon in der zweiten oder dritten Generation hier in unserem schönen Land derartige Straftaten begehen. Jetzt sprechen die Nachkommen auch schon Deutsch mit leichtem Akzent und fallen vielleicht nur noch durch "Teint" und Kleidung auf?

Warum ist dieser Staat eigentlich so hilflos in der Bekämpfung solcher organisierten Banden-Kriminalität?

Warum sind die Strafen für die wenigen ertappten Bandenmitglieder so niedrig das diese kaum abschrecken?

Warum werden die wenigen ertappten Trickbetrüger nicht mit einem besonders schnellen Verfahren direkt nach der Festnahme abgeurteilt bevor die sich "verkrümeln" können?

Nur so wird man doch den "reisenden Banden" habhaft die wohl allzu oft die Justiz mit Scheinwohnsitzen zum Narren halten?


Warum werden die wenigen ertapten Trickbetrüger nicht mit einem besonders "beschleunigten" Verfahren direkt nach der Festnahme abgeurteilt bevor die sich "verkrümmeln" können?

Nur so wird man doch den "reisenden Banden" habhaft die wohl allzuoft die Justiz mit Scheinwohnsitzen zum Narren halten?
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5 Kommentare
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Hildegard Grygierek aus Bochum | 12.07.2017 | 16:42  
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Brigitte Böhnisch aus Bochum | 13.07.2017 | 08:37  
32.013
Hildegard Grygierek aus Bochum | 13.07.2017 | 09:14  
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Brigitte Böhnisch aus Bochum | 13.07.2017 | 09:28  
32.013
Hildegard Grygierek aus Bochum | 13.07.2017 | 17:05  
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