Müll wird zu Kunst recycelt

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Stolz präsentieren die Schüler ihr Werk: Das ist Kunst - und kann natürlich nicht weg. (Foto: USB Bochum)

Aus alt mach‘ neu - dass man aus vermeintlichem Müll richtig was zaubern kann, haben jetzt einige Bochumer Schulkinder bei einer Aktion des USB am eigenen Leib erfahren.

Mehrere Workshops für die Offenen Ganztagsgrundschulen (OGS) in Bochum veranstaltete der Umweltservice Bochum (USB) in den Sommerferien im Kunstmuseum Bochum. Mit kreativen Bastelarbeiten hatten sich mehrere Gruppen beim USB um die Teilnahme an den Kunstworkshops beworben. Dieses Jahr haben die OGS-Betreuungen der Gemeinschaftsgrundschule Leithe, der Von-Waldthausen-Schule und die OGS der Amtmann-Kreyenfeld-Schule gewonnen. Inzwischen ging der dritte und letzte Kursus zu Ende.

Jeweils zwei Tage lang haben sich die Schüler mit „Erstarrte Wirklichkeiten / Worlds apart“ von Catalina Pabón - der aktuell stattfindenden Ausstellung des Kunstmuseums - auseinandergesetzt und dabei unterschiedliche künstlerische Arbeitsweisen und Materialien kennengelernt. Im Abschlussworkshop haben die Kinder aus ausgedienten Schulbänken und Restmaterialien „Wohn- und Rückzugsräume“ gebaut. Damit nehmen sie schon Bezug auf die kommende Ausstellung von Olaf Holzapfel, die im August im Kunstmuseum, Kortumstraße 147, eröffnet wird. Vom klassischen Giebeldach aus altem Holz und Pappe bis zum futuristischen Objekt aus Resten von Wasserrohren ist alles dabei. Die Kunstwerke werden auf dem Sommerfest des Museums am 23. August öffentlich ausgestellt.
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