Tödlicher Schulwegunfall in Bochum.... ---10jähriger geriet unter eine Bahn der Linie 306 und verstarb an der Unfallstelle!

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Polizeimeldung dazu:

POL-BO: Tragischer Schulwegunfall

Bochum (ots) - Am 14. November, gegen 7 Uhr, kam es an der
Dorstener Straße in Höhe Bodelschwinghplatz zu einem mehr als
tragischen Verkehrsunfall. Ein 10-jähriger Schüler geriet aus noch
nicht geklärtem Grund unter eine Straßenbahn.

Trotz der schnell eingetroffenen Rettungskräfte erlag der Junge an der Unfallstelle
seinen schweren Verletzungen.

Ein Seelsorger überbrachte den Eltern die schreckliche Nachricht.

Die Unfallstelle ist derzeit noch für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Das Bochumer Verkehrskommissariat 1 hat die Ermittlungen aufgenommen.

Unsere Gedanken liegen bei den Eltern, Angehörigen und Freunden des Jungen.
----


und die traurige Feuerwehrmeldung als Ergänzung...


Verkehrsunfall mit Straßenbahn

Datum: 14.11.2014
Uhrzeit: 07:00 Uhr
Einsatzort: Dorstener-Straße
Stadtteil: Hamme


Am heutigen Freitag kam es gegen 07:00 Uhr zu einem tragischen Verkehrsunfall in Bochum-Hamme, bei dem eine Person ums Leben kam.

In Höhe des Bodelschwinghplatzes kam es heute gegen 07:00 Uhr zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein 10-jähriger Junge geriet aus noch nicht geklärten Gründen unter die herannahende Straßenbahn.


Die zuständige Feuer- und Rettungswache II traf bereits kurz nach der Alarmierung an der Einsatzstelle ein

Trotz der sofort eingeleiteten Rettungsmaßnahmen verstarb der Junge leider noch an der Unfallstelle.

Die Notfallseelsorge der Feuerwehr wurde eingesetzt, um sowohl die Angehörigen als auch die Schulkameraden des Jungen zu betreuen.


Zur Unfallursache hat das Verkehrskommissariat 1 der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Die Feuerwehr war mit insgesamt 20 Einsatzkräften vor Ort.

Kommentar von Volker Dau


Leider immer wieder tödliche Unfälle von Fußgängern bei "Kontakt" mit Straßenbahnen !


Warum greifen die Strassenbahn-Bahngesellschaften nicht bei Bahnbestellungen auf die Instalation eines Sicherheitssystems zurück, welches in den 30er bis 70er Jahren in Nürnberg bei der Nürnberger Strassenbahn gab?

Habe selbst einmal gesehen, wie das funktionierte!

Es waren besenähnliche Fühler weit vorn an der Tram!


Wenn diese ein "Hindernis", wie einen Mensch ertasteten wurde Blitzschnell eine Trage in Form eines Haushalts-Schneeschiebers auf die Schienen geworfen um das "Opfer" zu bergen, bevor es unter die Bahn gezogen wurde!

Wo ist dieses Ingenieur-Knowhow geblieben?

Warum wird es nicht mitbestellt liebe BOGESTRA-Verantwortliche?

So würde den "Opfern" und den Angehörigen viel Leid erspart!
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