Zweites Zertifikatsmodul für Berufstätige geht an den Start

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Im Zertifikatsmodul gibt es internetgestützte Selbst- und Projektphasen sowie Präsenzzeiten in der hsg in Bochum. Foto: hsg
An der Hochschule für Gesundheit Bochum (hsg) startet am 10. September 2016 das zweite Zertifikatsmodul ‚Forschungsmethoden in der Logopädie‘ im Rahmen des Aufbaus des weiterbildenden Masterstudiengangs ‚Evidenzbasierte Logopädie‘. Interessierte können sich in der Zeit vom 1. bis zum 31. Juli 2016 für das kostenfreie Modul anmelden. Die Präsenzzeiten des Moduls finden am 10. September 2016, 21. und 22. Oktober 2016 sowie am 13. und 14. Januar 2017 statt.

In dem Modul ‚Forschungsmethoden in der Logopädie‘ werden Methoden der qualitativen und quantitativen Sozialforschung angewandt und vertieft. Teilnehmer*innen bearbeiten konkrete, logopädiespezifische Forschungsfragen von den theoretischen Grundlagen, der Fragestellung bis zu den Ergebnissen samt ihrer Anwendung in der Praxis.

Das Modul setzt sich aus Elementen des internetgestützten Selbst- und Projektstudiums sowie des Präsenzstudiums (Blended-Learning) zusammen. So ist ein flexibles Lernen möglich. Dozent*innen und Mentor*innen begleiten das Modul und führen es in wenigen Präsenzveranstaltungen und in den Phasen des internetgestützten Lernens durch. Prof. Dr. Thomas Hering (hsg) und Prof. Dr. Hilke Hansen (Hochschule Osnabrück) als Dozent*in sowie Jana Zimmermann (hsg) als Mentorin vermitteln in dem Modul, wie die quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden im beruflichen Umfeld angewandt werden können.

Der geplante weiterbildende Masterstudiengang ‚Evidenzbasierte Logopädie‘ unter der Projektleitung von Prof. Dr. Kerstin Bilda (hsg) ist Teil des Verbundprojektes ‚Aufbau berufsbegleitender Studiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften‘ (PuG). In dem Projekt sollen nachfrageorientierte und bedarfsgerechte Studienangebote berufsbegleitend, wettbewerbsfähig, wissenschafts- und forschungsnah konzipiert und aufgebaut werden. Ziel des zu entwickelnden, weiterbildenden Masterstudiengangs ist es, die methodischen und fachlichen Kompetenzen der Studierenden zu vertiefen und zu erweitern, indem die Grundlagen und die Praxis vermittelt werden und die so genannte Evidenzbasierte Praxis (EBP) klinisch angewendet wird. Unter der EBP ist das wissenschaftlich fundierte Handeln im Berufsfeld zu verstehen.

Auch der geplante Masterstudiengang wird sich an Logopäd*innen mit einem ersten einschlägigen akademischen Studienabschluss und mindestens einjähriger Berufserfahrungen im Bereich der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie richten.

Das Zertifikatsmodul ‚Forschungsmethoden in der Logopädie‘ richtet sich auch an Bewerber*innen, die die Zugangsvoraussetzungen für den späteren weiterbildenden Masterstudiengang noch nicht erfüllen. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls erstellt die hsg ein Zertifikat.

Im Anschluss an das zweite Zertifikatsmodul haben Interessierte die Möglichkeit, sich für das dritte Modul ‚Semantisch-lexikalische Störungen‘ des Zertifikatsprogramms zu bewerben, welches mit Stephanie Rupp und Dr. Juliane Mühlhaus im Februar 2017 starten soll.

Nähere Informationen zu dem Zertifikatsprogramm und dem Projekt erhalten Sie hier.

Die Anmeldung zum zweiten Modul erfolgt über ein Anmeldeformular.

Bei Fragen zu der Teilnahme, den Zugangsvoraussetzungen, der Durchführung und den Inhalten des Zertifikatprogramms stehen Dr. Juliane Mühlhaus und Sarah Görlich als Projektmitarbeiterinnen telefonisch, per E-Mail oder in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Kontakt: Dr. Juliane Mühlhaus, Juliane.muehlhaus(at)hs-gesundheit.de, Tel.: +49 (0)234 - 77727 - 604 und Sarah Görlich, Sarah.goerlich(at)hs-gesundheit.de, Tel.: +49 (0)234 - 77727 - 602

Pressekontakt: Pressesprecherin Dr. Christiane Krüger, Tel.: +49 (0)234-77727-124, mobil: +49 (0)151 27526542, Mail: Christiane.Krueger(at)hs-gesundheit.de
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