Hilfe für die schwerste Zeit

Bochum: Reininghaus-Seifert |

Dass die Kinder das Familienunternehmen weiterführen, ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. Bei Reininghaus-Seifert, dem Bestattungsinstitut mit Tischlerei an der Kemnader Straße 86 ist das anders. In dem Unternehmen,das 2017 sein 120.jähriges Bestehen feiert, arbeiten mit Großmutter Renate Reininghaus-Seifert, Vater Siegfried Seifert und Tochter Nicole Seifert-Schüler drei Generationen Hand in Hand.

Während Vater Siegfried sich seit dem Einstieg der Tochter wieder intensiv der Schreinerei widmet, kümmert sich das Team von Reininghaus-Seifert um die Formalitäten der Bestattungen sowie um die Betreuung der Angehörigen. „Wir verkaufen dabei nicht nur Bestattungen“, erklärt Siegfried Seifert, „wir sind dafür da, um den Trauernden in den schlimmsten Stunden zur Seite zu stehen und ihnen weitere Sorgen abzunehmen.“

Darin hat die Familie viel Erfahrung: Gegründet wurde der Betrieb 1897 von Albrecht Reininghaus senior. Seitdem habe sich vieles geändert, weiß Siegfried Seifert. Beispielsweise war die Bestattertätigkeit für seinen Urgroßvater als Schreiner anfangs eher Nebenbeschäftigung und von einer 3-D-Darstellung geplanter Möbelprojekte, wie es sie heute im Betrieb gibt, konnte der ebenso wenig etwas ahnen, wie von dem großen Bildschirm, an dem die Angehörigen inzwischen die Planungen für die Bestattung mitverfolgen können.

Eines aber ist geblieben: Bei Reininghaus-Seifert bekommen die Kunden „Betreuung vom Anfang bis zum Ende“.
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