Bodenumfeldverbesserungen an Naturdenkmalen

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Das Umwelt- und Grünflächenamt lässt auf Empfehlung eines Gutachters an drei der rund 50 festgesetzten Naturdenkmale den Boden verbessern. Die Arbeiten haben das Ziel, die Vitalität der alten Bäume zu erhöhen. Denn nur so sind sie auch zukünftig in der Lage, schnell und effektiv auf Verletzungen, Pilzbefall und Krankheit zu reagieren.

Unter anderem lässt das Umwelt- und Grünflächenamt bei einer rund 150 Jahre alte Rotbuche in Bochum-Werne den verdichteten Wurzelraum des Baumes mit Hilfe einer Lanze schonend belüften. Zusätzlich erhält der Baum Dünger, um den Luftaustausch langfristig zu verbessern, sowie eine Impfung mit sogenannten Vitalpilzen. Diese bilden eine Lebensgemeinschaft mit den Wurzeln des Baumes und verbessern seine
Aufnahme von Nährstoffen und Wasser. In Bochum-Linden erhalten zwei circa 175 Jahre alte Eiben außerdem eine Tiefenvorratsdüngung.
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