Eine 48-jährige Bochumerin spazierte mit ihrem Hund am Montag, dem 12. Dezember, gegen 16.15 Uhr, an den Werner Teichen im Bereich der Werner Straße entlang. Ihren braunen Terrier führte sie an der Leine. Plötzlich holte der Hund etwas aus einem Gebüsch heraus, zerpflückte und fraß es.
Da sich dieser Vorgang sehr schnell ereignete, konnte die Bochumerin nicht genau erkennen, was ihr Tier aus dem Gebüsch gezogen hatte. Jedoch nahm sie ein dunkles Objekt mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimetern wahr. Als die besorgte Hundehalterin bemerkte, dass sich im Inneren grüne Kugeln befanden, hinderte sie ihren Terrier sofort am Weiterfressen.
Im Anschluss suchte sie umgehend eine Tierärztin auf. Nachdem das "Sorgenkind" behandelt und mit Medikamenten versorgt worden war, stellte die Ärztin fest, dass der Hund Rattengift aufgenommen hatte.
Ob der Terrier bleibende Schäden davon tragen wird, konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Die 48-Jährige führte kurze Zeit später die alarmierten Bochumer Polizisten zum Tatort. Dort konnten noch Reste des Rattengiftes aufgefunden und gesichert werden. Eine weitere Absuche im Umfeld - in der anbrechenden Dunkelheit - verlief ergebnislos.
Dennoch lässt sich nicht gänzlich ausschließen, dass sich noch weiteres Gift unentdeckt im besagten Bereich befindet und mithin eine Gefahr für Tiere und auch Menschen darstellen könnte.
Tierliebhaber, -Besitzer sowie Besucher und Anwohner werden daher gebeten, besondere Vorsicht beim Ausführen oder Spaziergang walten zulassen. Das Kriminalkommissariat 33 hat diesen Fall übernommen. Die Ermittler bitten nun um vermehrte Achtsamkeit und hoffen auf sachdienliche Angaben von etwaigen Zeugen, die zur Klärung dieser Straftat beitragen könnten. Diese werden gebeten sich unter der Rufnummer 0234 / 909-8305 (-3321 außerhalb der Geschäftszeiten) mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Kupferdreherstraße, gegenüber Blumen-Kipp, ist eine Praxis für Physiotherapie mit einem kleinen Parkplatz, auf dem ein Kastanienbaum steht mit einem kleinen Erdreichfleckchen drumherum, der mit Gartenmulch bestreut ist.
Hier macht mein Kleiner schon mal sein "Stäbchen", nicht größer als ein Mulch-Span und noch kleiner als ein Katzenhäufchen.
Wir stehen am Baum, als mich der Praxisbetreiber Guillaume anrief: "Da liegt Rattengift!" Ich sage zu ihm: "Wer hat das denn ausgelegt?" Er, sinngemäß: "Ich weiß nicht!" Aufgeregt sage ich zu ihm, nachdem ich gar nicht glauben konnte, was ich gehört habe: "Ja, haben Sie denn schon die Polizei verständigt?" Er: "Nein!" Ich wütend: "Das wäre aber Ihre Pflicht!" Schließlich können Kinder das Zeug auch in die Hände bekommen!" Nachdem irgendwie geklärt war, daß das Grundstück zur Praxis gehört (aber jeder erzählt da was anderes..., wahrscheinlich eben dem Vermieter), sagt er mir noch: "Im Garten sind Rattenfallen ausgelegt". Ich: "In Ihrem Garten können Sie ja auslegen was Sie wollen".
Ich merkte irgendwie: Ein Hundehasser von der feinsten Sorte. Seine Geschichte von dem Rattengift habe ich nicht ganz geglaubt, denn der Parkplatz ist zur Straße hin offen, also für jedes Kind betretbar.
Trotzdem habe ich mich aufgeregt, weil ich immer öfter diese Sorte Menschen kennenlerne, und sie die besten Unterstützer von solchen Idioten sind, die tatsächlich öffentlich Rattengift auslegen.
Ja, Lothar, weil wir keine Werte mehr haben. Welche auch? Kirche ist nicht mehr...
Wer glaubt auch noch an Himmel und Hölle...etc., wo die Hölle doch der Mensch ist ?
Ich habe dem Mann gesagt, das ich über seine Aussage berichten werde, er war damit einverstanden.
... selbst DAS scheint einige nicht abzuschrecken, Böses zu tun...
Nicht nur hemmungslos, gefühllos und egoistisch, auch noch sich vor "Strafen" nicht fürchten und "Unbescholtene" auslachen...
>>> Bitte keine Selbstjustiz, die Polizei informieren!!!! <<<
Wir leben in einem Rechtsstaat, und da gibt es ganz viele Rechtsanwälte, die so Taten als ein Dummjungenstreich bezeichnen, und mit viel Worten auch noch vor Strafe retten.
Aber wehe, wenn von so einem Täter das Enkelkind Gift/Rasierklingen in den Mund nehmen würde, was es auf dem Wanderweg gefunden hat.
Dann würde es doch heißen: So Schw.... müsste man doch am nächsten Baum aufhängen.
Schade ist nur, dass solche Täter so gut wie nie ermittelt werden können.
Besser wäre aber so einem Täter dazu zwingen, den Köder selber zu schlucken.
Was würde da sein Verteidiger sagen, Mordversuch nicht unter 10 Jahre Haft, denke ich mal.
Was soll das immer mit dem Vorsatz: "Keine Selbstjustiz?"
Hält man Hundebesitzer für blöd?
Außerdem habe ich noch nie gelesen ( wer es gelesen hat, bitte melden), daß jemand einen Köderausleger gefaßt hätte!?
Also ist die hier doppelt ausgesprochene "Kinderwarnung" total unnötig, weil albern.
Wenn ich jemand auf frischer Tat ertappen würde, könnte ich im Vorhinein ohnehin nicht sagen, wie ich reagieren würde ( außer theorethisch).
Es gibt übrigens viele "Spinner", die ihr Spielchen mit der Angst von Hundebesitzern treiben und von irgendwelchen Funden und Fundorten "faseln".
Diese Menschen wollen wohl den Köderauslegern ebenbürtig werden. Ein erbärmliches Verhalten.
Merkt jemand was?
1. Jagd auf Raucher!
2. Jagd auf Arbeitslose: schmarotzen, arbeiten schwarz etc.
3. Jagd auf Hundebesitzer bzw. Hunde
"Welches Schwein wird als nächstes durchs Dof getrieben",
damit der "Kleine Mann" von der großen Politik abgelenkt wird?
Bei den Politikern wird jeden Tag ein neues "Schmierfaß" aufgemacht, derweil muß man dem Bürger "Brot und Spiele" für die "Kampfarena" liefern,
damit er sich nicht zuviel mit den ganzen krummen Sachen
unserer "Vorbild-Funktions-Vertretern" beschäftigt, so sieht es doch aus!
Liebe Imi, deine Frage: >>> Wieso kann die Polizei die Täter NICHT erwischen? Warum ist noch kein Täter erwischt worden? <<<
Kann schnell beantwortet werden, sind natürlich meine Gedanken dazu.
Wenn ein Hundehasser so eine Tat vorhat, tarnt er sich als Spaziergänger. Wer achtet denn heute noch darauf wenn etwas ins Gebüsch geschmissen wird ?
Ist doch an der Tagesordnung egal ob von Jung oder Alt, alles wird einfach weggeschmissen in Flur und Wald.
Und außerdem wird so ein Mensch sich bestimmt die Dunkelheit zu nutze machen.
Ein Wohnungseinbruch wird auch nach einer gewissen Zeit zu den Akten gelegt, wenn keine Zeugen den Täter erkannt haben, oder keine brauchbaren Fingerabdrücke vorliegen. Egal ob der Bestohlende noch Monate wirklich Angst verspürt. Hatte das bei meiner Schwiegermutter feststellen können. Bin immer erst mit in ihre Wohnung gegangen, wenn ich sie nach Hause gebracht hatte.
Was soll die Polizei machen, wenn Spaziergänger nicht angesprochen werden, die etwas einfach wegwerfen ? Denn es könnte ja ein Köder gewesen sein !
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