Zimt-Himbeere (Rubus odoratus)

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Bochum: Bot. Garten Uni Bochum | Die Heimat der Zimt-Himbeere (auch Wohlriechende Himbeere) ist das östliche Nordamerika.

Im 17. Jahrhundert als Zierstrauch eingeführt, ist sie in Europa stellenweise verwildert.

Die essbaren Früchte haben einen faden Geschmack, können aber zum Färben (purpurrot bis blau) verwendet werden.

Sie sind außer als Nahrungsmittel bei einigen Stämmen der nordamerikanischen Urbevölkerung (Cherokee, Irokesen) als Heilmittel gegen Husten, Durchfall und Geburtsschmerzen in Verwendung. Ein Extrakt der Blätter der Zimt-Himbeere wird bei den Irokesen gegen Nierenkrankheiten benützt. Die Wurzeln lindern Zahnschmerzen.

(Text teilw. Wikipedia)
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4 Kommentare
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Manfred Wittenberg aus Düsseldorf | 08.06.2017 | 08:10  
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Renate Croissier aus Lünen | 08.06.2017 | 08:18  
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Manfred Wittenberg aus Düsseldorf | 08.06.2017 | 08:20  
17.578
Renate Croissier aus Lünen | 08.06.2017 | 12:26  
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