+++ Kein Drohnenkrieg von deutschem Boden - Protestcamp in Ramstein vom 19. - 23. August 2015 +++

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Diese Meldung erreichte mich soeben von der Bundespressestelle der Piratenpartei in Berlin:

+++ Kein Drohnenkrieg von deutschem Boden - Protestcamp in Ramstein vom 19. - 23. August 2015 +++

Nimmt Deutschland am Drohnenkrieg teil?

Nicht direkt durch eigene militärische Beteiligung. Dennoch werden von deutschem Boden aus wiederholt Einsätze geflogen.

Der US-Militärstützpunkt Ramstein ist ein zentrales Drehkreuz für die Vorbereitung und Durchführung dieser völkerrechtswidrigen Kriegshandlungen.

Die Satellitenrelaisstation auf der US-Airbase Ramstein ist an den meisten Drohneneinsätzen von US-amerikanischer Seite im Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika beteiligt.


Etwa 650 Mitarbeiter analysieren und aktualisieren ständig die Überwachungsdaten der vermeintlichen Zielpersonen.


Mit Hilfe der Drohnen hat die US-Regierung bereits weltweit mehr als 10.000 Menschen ohne Gerichtsverhandlung oder Urteil getötet.


Häufig sind die Opfer dieser Drohnen Frauen, Kinder und alte Menschen.


Das gezielte Töten von Menschen in ihrem eigenen Land aufgrund einer Todesliste aus dem Weißen Haus verstößt gegen das Völkerrecht und die Menschenrechtscharta der UNO.

Astrid Semm [1], stellvertretende Politische Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland: «Wir wollen nicht hinnehmen, dass diese Verbrechen still und leise von unserem Hoheitsgebiet aus begangen werden.

Wir PIRATEN rufen, gemeinsam mit vielen anderen, zur Demonstration und Kundgebung vor der Airbase Ramstein am 26.09.2015 sowie zu einer großen öffentlichen Veranstaltung in Kaiserslautern am 25.09. und einem Auswertungs- und Zukunftstreffen am 26.09. abends auf.

Kommentar:

Leider ist es mir nicht möglich die Daten und Fakten zu überprüfen...

Daher stelle ich das "unter Vorbehalt der Nachprüfung durch die Leser" ein...


Sollte es wirklich so sein, daß in vielen Ländern Bürger die auf einer "US-Todesliste" stehen einfach durch Drohnen "abgeschlachtet" werden , oft zusammen mit unschuldigen Zufalls-Opfern , so wäre das wohl wirklich ein Fall für einen internationalen Gerichtshof?

Doch wer traut sich z.B. in Den Haag , US-Soldaten oder deren politische Führung anzuklagen?
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6 Kommentare
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Klaus Ahlfänger aus Herten | 30.07.2015 | 14:31  
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Volker Dau aus Bochum | 30.07.2015 | 14:51  
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Volker Dau aus Bochum | 30.07.2015 | 15:14  
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Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 30.07.2015 | 15:34  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 30.07.2015 | 23:44  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 31.07.2015 | 10:40  
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