Bochumer (21) nach dem Konsum von "magic mushrooms" ausgerastet

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"Oskar der letzte Grüne" meint... Früher gab es wohl seltener derartige "Pilz-Freunde", dafür manch ausgeflippten "Kiffer" wenn der Stoff vielleicht verunreinigt war? TPD-Foto:Volker Dau
Bochum: Polizeipräsidium Bochum |


Wie PHK Guido Meng von der Bochumer Polizeipressestelle soeben berichtet ist ein Bochumer (21) nach dem Konsum von "magic mushrooms" ausgerastet!

Diese verbotenen Pilze sind einem Bochumer (21) offensichtlich nicht bekommen.

Der Student hielt sich in der Nacht zum 21. Februar zusammen mit zwei Bekannten (20, 21) in einer Wohnung in Bochum-Stahlhausen auf.

Nachdem die drei psilocybinhaltige Pilze - sogenannte "magic mushrooms" - verzerrt hatten, rastete der junge Mann plötzlich aus.
Ohne Vorwarnung schlug er auf seine beiden Freunde ein und verletzte diese. Anschließend rannte er gegen 1:30 Uhr wie von Sinnen aus der Wohnung.

Die hinzugerufenen Polizisten konnten den "berauschten" Aggressor wenig später unweit der Wohnung auf der Alleestraße antreffen.


Als sie ihn ansprachen attackierte der Student auch die Polizisten. Er schlug und trat nach ihnen und traf einen am Kopf. Die Beamten überwältigten den Angreifer, brachten ihn zu Boden und fesselten ihn.

Anschließend fuhren sie ihn ins Polizeigewahrsam. Nachdem ein Arzt die Gewahrsamsfähigkeit bescheinigt hatte, konnte der Student seinen Rausch in der Zelle ausschlafen.

Sein 21-jähriger Freund musste aufgrund seiner Verletzungen in einem örtlichen Krankenhaus ambulant behandelt erden. Der andere Bekannte wollte sich zu einem späteren Zeitpunktin ärztliche Behandlung begeben.

Der angegriffene Polizist blieb im Dienst. Das Bochumer Rauschgiftkommissariat (KK 14) hat die weiteren Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Kommentar von Volker Dau:


Man sollte tatsächlich darauf achten welche Drogen sich das Umfeld "einwirft", raucht oder anderweitig konsumiert!

Ein "Horror-Trip" eines scheinbar braven Zeitgenossen kann wohl böse enden!

Jahrelang traf ich in den 70ern gelegentlich den Gerichts - und Polizeireporter

einer Bochumer Zeitung.... Er war dafür bekannt hin und wieder genüsslich eine selbstgedrehte "Tüte" zu rauchen...

So saß ich eines Abends mal wieder an der Theke eines Bochumer Klubs auf dem Hellweg zusammen mit dem "Zeitgenossen" und trank einen "Krefelder"...

Das er sich eine "Tüte" drehte und konsumierte akzeptierte ich weil er spannende Geschichten aus der letzten Gerichtswoche dazu erzählte.

Doch wenige Minuten später "flippte" er völlig aus.

Er murmelte Worte wie ich wäre der Teufel und um sich der Bedrohung des Satans zu erwehren fasste er mich mit beiden Händen am Hals und wollte mich (er)würgen.


Nur durch massive Gegenwehr und Hilfe anderer aufmerksam gewordener Kneipenbesucher gelang es mir mich aus der Umklammerung zu befreien und den Angreifer zu beruhigen...

Das möchte wohl keiner erleben...
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4 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 22.02.2016 | 23:56  
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Volker Dau aus Bochum | 23.02.2016 | 03:36  
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Hans-Martin Scheibner aus Xanten | 23.02.2016 | 18:16  
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Peter Krämer aus Bochum | 23.02.2016 | 21:43  
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