CDU-Bochum schickt Postkarten an GM-Chef

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Landtagsabgeordneter Christian Haardt im Kreis der CDU-Mitglieder. (Foto: CDU)

Dear Mr. Akerson, Opel muss bleiben!
Während des Solidaritätsfestes für die Opelmitarbeiter haben sich am Infostand der CDU Bochum rund 2.500 Bochumer Bürger an einer Postkartenaktion beteiligt. Dazu haben die Bochumer Christdemokraten Postkarten zur Verfügung gestellt, in denen der GM-Chef viele Grüße aus Bochum erhält. Verbunden waren die Grüße jedoch mit dem Hinweis, dass seine Entscheidung, das Opel-Werk in Bochum zu schließen, sowohl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - aber auch für die Stadt Bochum –
ein Unglück sei.

Deshalb wird an ihn und die Unternehmensleitung der General Motors Company appelliert, die Entscheidung zu überdenken und den Standort Bochum zu erhalten.

Der CDU-Kreisvorstand hat in seiner letzten Sitzung die rund 2.500 Postkarten, die standesgemäß in einem original Bochumer OPEL-Kadett B überbracht worden sind, in Empfang genommen. CDU-Kreisvorsitzende Christian Haardt und Bürgermeisterin Erika Stahl haben die mit 75 Cent frankierten Postkarten eigenhändig auf die Reise nach Detroit gesandt.
Der CDU-Kreisverband Bochum freut sich über die gelungene Aktion zur
Opel-Solidaritätsveranstaltung.

"Die Opel-Werkschließung ist für uns nicht hinnehmbar.
Wir haben uns entschieden, eine Postkartenaktion mit den Bochumern durchzuführen, damit man in Detroit merkt, dass es Bochum gibt und wie sehr diese Stadt mit der Marke Opel verbunden ist“, sagte der
CDU-Kreisvorsitzende, Christian Haardt MdL, auf dem Weg zum Briefkasten.
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Volker Dau aus Bochum | 07.03.2013 | 11:55  
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