Die aufgesetzte "volksnahe" und verquarkste Sprache von Martin Schulz als Werkzeug seiner Politik!

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Martin Schulz hat bekanntlich immer sein Ohr "nah am Volk", wie er an der Currywurst-Bude in Herne gerne hervorhob.
Aber Schulz kann sich auch von einer anderen Seite zeigen: Auf der Dampfer-Spargel-Fahrt auf dem Berliner Wannsee forderte SPD-Kanzlerkandidat vor seinen Genossinnen und Genossen im Stile eines religiösen autoritären Oberlehrers Geschlossenheit und Kampfgeist für den Bundestagswahlkampf, und sagte unter anderem folgendes:
"Der Pfarrer von Johannes Rau hatte vor der Kollekte gesagt: "Wenn Ihr das Doppelte von dem gebt, was Ihr geben wolltet,, dann habt Ihr die Hälfte von dem gegeben, was der Herr von Euch erwartet." "Also", so Schulz weiter: "Wenn Ihr so viel kämpft, wie Ihr kämpfen wolltet, dann habt Ihr halb so viel gekämpft, wie der Kanzlerkandidat von Euch erwartet."
Die Schule hat schon immer auch Verlierer produziert- Wichtigtuer und Schwätzer mit ihrer pseudo-wissenschaftlichen Sprache, die oft nur ein Motto im Leben verinnerlicht haben:
Wer nichts wird, wird Wirt, oder geht in die Politik. Einen besseren Job als in Würselen findest du allemal, sei es in Brüssel oder in Berlin!

P.S.: Herr Schulz! Da Sie ja immer Ihr Ohr "nah am Volk" haben: Sprechen Sie doch mal bitte Klartext zur unmenschlichen Vorgehensweise der Polizei im Fall des afghanischen Flüchtlings an der Nürnberger Berufsschule!
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