"Die Linke" und ihr zentrales Wahlkampfthema: "Die soziale Ungleichheit"!!

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Dieses Wahlkampf- Dauerthema der Partei "Die Linke": "Die soziale Ungleichheit" in unserer kapitalistischen Gesellschaft geht mir persönlich allmählich "tierisch" auf den Senkel, und zwar deshalb, weil "Die Linke" von den hier ökonomischen Zusammenhängen Null-Ahnung hat!
Denn im Grunde genommen geht es im Kapitalismus nicht um die ungerechten Verteilungsverhältnisse, sondern um die ausbeuterischen Produktionsverhältnisse, um den unauflösbaren Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit!
Aber "Die Linke" (wie die "MLPD")- ökonomisch "blind" - fordert stattdessen z. B. die 30-Stunden-Woche "bei vollem Lohnausgleich", praktisch eine erhöhte Arbeitslosigkeit, und z. B. die "Einführung einer Millionärssteuer"! "Roooobert" Geissen lacht sich jetzt schon "einen Ast"!, oder z. B., dass der "Hartz-IV-Regelsatz" auf 560,--Euro steigen soll!( Aber bei manchen "Zeitgenossen, die mit ihrer grossen Aldi-Tüte, in der die Bierdosen sind, den ganzen Tag durch die Gegend laufen, könnte ich mir auch eine Verpflichtung zur sozialen Arbeit vorstellen!)
"Den Vogel" schoss "aber gestern bei der Veranstaltung des "Bochumer Forums für Antirassismus und Kultur" in Bochum Christian Leye von der Partei "Die Linke" ab, als er allen ernstes behauptete: "Die AfD verdankt ihren Aufstieg der hier herrschenden sozialen Ungleichheit."! Da stellt sich doch die Frage, die ich in der Diskussion auch stellte: "Warum sind denn dann die deklassierten Arbeiterinnen und Arbeiter, die Menschen, die von der sozialen Ungleichheit am meisten betroffen sind, nicht scharenweise zu der "Linkspartei" übergelaufen?"
Ganz im Gegenteil: Warum muss nun diese Partei um den Einzug in den Düsseldorfer Landtag bangen?
Auf die Idee, dass die "AfD" aus ganz anderen Gründen in der Wählergunst aufgestiegen ist, kommt "Die Linke" erst gar nicht!

Fazit: "Die Linke", die permanent die soziale Ungleichheit bejammert, und den Kampfbegriff des "Rechtspopulismus" anführt - wobei es auch einen "Linkspopulismus" gibt - will im Grunde genommen einen gerechten, einen humanen Kapitalismus, in dem z. B. die "Geissens" auch was von ihrem Reichtum abgeben sollen!
Ich sage nur: Viele Grüsse vom "Kapital" und von Karl Marx!!
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Norbert Spittka aus Bochum | 09.05.2017 | 15:46  
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