Freie Bürger kritisieren Politik-Debatte des Kinder- und Jugendrings Bochum

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Jens Lücking.
„Der Kinder- und Jugendring Bochum leistet fraglos eine wichtige und unverzichtbare Arbeit“, sagt Jens Lücking. Was den Fraktionsvorsitzenden der Freien Bürger derzeit irritiert, sei das „eigenwillige Demokratieverständnis“ des Vereins.

Lücking bezieht sich auf die Debatte „Jugend mischt sich ein – Flohmarkt und Politik“. Die Veranstaltung am kommenden Samstag wolle Jugendliche unter anderem dazu animieren, sich auch mit der Politik in ihrer Stadt auseinanderzusetzen. „Das ist selbstverständlich gut und richtig, aber dann müssen auch Politiker eingeladen werden, die in der Stadt aktiv sind“, sagt Lücking, das Thema drehe sich schließlich um die Kommunalwahlen 2014.

„Warum jetzt aber ausschließlich nur Parteien eingeladen wurden, die bei der Bundestagswahl 2013 antraten, wundert mich schon.“ Lücking weiter: „Die Aussage des Kinder- und Jugendrings, dass genau diese Parteien, die sich am Samstag zur Diskussion stellen werden, für Jugendliche besonders interessant seien, muss stark kritisiert werden, denn sie vermittelt, zumindest für Bochum, ein sehr ungenaues Bild der politischen Landschaft und ist so auch keineswegs richtig und vollständig.“
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Christian Loose aus Bochum | 07.05.2014 | 22:50  
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