Garrelt Duin radelt durch NRW und macht auch am Kemnader See halt

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Der Minister im lockeren Gespräch mit Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. (Foto: Robert Pfeil)

Ein Minister auf der Durchreise: Im Zuge seiner touristischen Sommerreise, bei der er innerhalb von vier Tagen 17 verschiedene Stationen besuchte, war NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin auch am Kemnader See zu Gast: Nach einem Abstecher zum Hafen Oveney ging es mit dem Fahrrad weiter zum Seglerhaus am Hafen Heveney. - von walter demtröder

Dort informierte sich der Minister über die bestehenden touristischen Angebote sowie neue Projekte. Und nach dem Mittagessen ging es direkt weiter zur Signal-Iduna-Arena.
Eine Ochsentour? „Nein, es gibt durchaus anstrengendere Wochen“, sagt Garrelt Duin und lacht. Denn bei allen Stationen, die der Minister besucht, handelt es sich um besonders interessante und sehenswerte Punkte der Region. Die viertägige Reise wurde vom Tourismus NRW, dem NRW-Wirtschaftsministerium und den Tourismusorganisationen der beteiligten Städte organisiert. Stationen waren unter anderem das Bergbaumuseum in Bochum, das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund, der Baldeneysee in Essen, die Atta-Höhle in Attendorn und Schloss Augustusburg in Brühl. Vor Ort traf der Minister auf Vertreter aus Branche, Politik und Gesellschaft, um sich von ihnen über aktuelle touristische Entwicklungen und Projekte informieren zu lassen.
Im Seglerhaus wurde dem Wirtschaftsminister das Projekt „Kemnade 4.0“ vorgestellt, das unter anderem eine schwimmende Gastronomie auf dem See, einen Wasserspielplatz für Kinder, eine Boule-Anlage und eine moderne Promenaden-Gestaltung zwischen Hafen und Freizeitbad Heveney vorsieht.
„Nordrhein-Westfalen ist ein Super-Tourismus-Standort“, so Garrelt Duin, „und liegt bundesweit nur hinter Bayern. Was die Wachstumsrate betrifft, liegen wir sogar vor Bayern.“
Wie beliebt NRW bei den Gästen ist, belegt eine Statistik. Im vergangenen Jahr gab es 48,7 Millionen Übernachtungen und 21,7 Millionen Gäste. Und das kurbelt natürlich auch die Wirtschaft an. Garrelt Duin: „Der Tourismus ist ein echter Wirtschaftsfaktor. Viele Menschen haben dadurch ihr Arbeitseinkommen.“
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