In den USA ist eine Entwicklung wie in der Türkei möglich

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Mit der Wahl des neuen Präsidenten Trump rückt die USA noch weiter in den Rechtspopulismus ab. Im Weißen Haus haben bereits jetzt die rechtsgerichteten Republikaner die Mehrheit. Durch Trump wird sich die Asyl- und Ausländerpolitik der USA weiter verschlechtern. Ebenfalls ist davon auszugehen, dass der Bruchteil an Sozialstaat auch noch bröckelt.

Die USA ist weiterhin dafür bekannt, dass sie so gut wie keine soziale Absicherung für Bedürftige kennt. Es gibt weder eine gesetzliche Krankenversicherung noch eine Sozialhilfe (allenfalls zeitlich sehr begrenzt). Wer unverschuldet in Not gerät, weil er seinen Arbeitsplatz verliert, wird obdachlos und ist vom Hungertod bedroht!Unsichere Arbeitsplätze zu Dumpinglöhnen sind die Regel und stehen im krassen Kontrast zu den TOP-Mangergehältern. Die Schere zwischen arm und reich klafft noch erheblich weiter auseinander als in Deutschland.

Hungeraufstände in den USA sind sehr wahrscheinlich. Wenn diese Proteste für Trump und die Republikaner zu riskant werden, bin ich davon überzeugt, dass ähnlich wie in der Türkei die Presse- und Meinungsfreiheit auch in den USA drastisch eingeschränkt wird.

Nicht auszudenken ist, wenn das rechtspopulistische System der USA noch mehr Kriege anzettelt, um seinen Imperialismus - vielleicht mit Hilfe von anderen Unrechtstaaten wie z.B. Saudi-Arabien, aber auch Russland oder China - weiter voran treiben will.

Die Wahl von Trump ist Wasser auf die Mühlen der rechten Parteien in Europa. Es gilt, durch intensive Überzeugungsarbeit der Bevölkerung dem Rechtspopulismus keine Chance zu geben.

Diktatur und Faschismus dürfen nicht unsere Zukunft werden!
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