In der Beek: "Die Freien Demokraten spüren den Rückenwind."

Anzeige

FDP Bochum will weiterhin hart am Comeback der Liberalen mitarbeiten.

Die FDP Bochum freut sich über die liberalen Wahlerfolge bei den Landtagswahlen am vergangenen Wahlsonntag. "Auch in Bochum können wir den Rückenwind spüren, den sich die Freien Demokraten in den letzten Monaten hart erarbeitet haben", so Olaf in der Beek, Kreisvorsitzender der FDP Bochum. "Bei allen drei Landtagswahlen konnten die Freien Demokraten zulegen. In Sachsen-Anhalt sind wir nur denkbar knapp gescheitert. All das zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger wieder Vertrauen in die FDP gewinnen. Wir können das auch an der Mitgliederentwicklung erkennen. Der Kreisverband Bochum gewinnt kontinuierlich Mitglieder dazu. Der Wahlsonntag selbst hat uns ebenfalls ein Neumitglied beschert."

"In Bochum sind wir den Weg des Comebacks konsequent mitgegangen. Schon lange sind wir raus aus den Vorortkneipenhinterzimmern", betont Olaf in der Beek. "Mit unseren Themenabenden und Stadtgesprächen sind wir mitten ins Bermuda-Dreieck und damit mitten ins Bochumer Leben gegangen. Mit kontroversen Themen und interessanten Gästen zielen wir dann nicht nur auf die eigene Mitgliedschaft, sondern auf alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Dies werden wir auch in diesem Jahr so weiterverfolgen. Bei unserem Themenabend am 26. April 2016 fragen wir den innenpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Marc Lürbke, wie sicher NRW ist. Angesichts der aktuellen Zahlen zur Einbruchskriminalität greifen wir da wieder ein ganz heißes Eisen an."

"Es ist vor allem gut, dass die FDP allen Versuchen und vorgeblich wohlmeinenden Ratschlägen widerstanden hat, sich in der Krise neu auszurichten und zu einer populistischen Partei zu werden. Wir zielen nicht auf den schnellen Erfolg und das Bedienen von Stimmungen, sondern wollen als moderne und weltoffene Partei nachhaltig Vertrauen zurückgewinnen. Dazu gehört auch eine gute inhaltliche Arbeit. Wir brauchen in Deutschland wieder mehr Unternehmergeist, daher setzen wir uns für eine neue Gründerkultur ein. Wir wollen nicht vom Staat dauerüberwacht werden, daher müssen wir auch unsere Bürgerrechte in der digitalen Welt schützen. Wir brauchen für alle den besten Start ins Leben, daher brauchen wir eine Schulpolitik, die nicht nur den Mangel verwaltet, sondern für Verhältnisse sorgt, bei denen Schüler wieder gerne zur Schule gehen, um dort einen Bildungserfolg zu erreichen. Daran wollen wir weiterhin mitarbeiten", so Olaf in der Beek abschließend.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
1 Kommentar
13.694
Volker Dau aus Bochum | 17.03.2016 | 20:34  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.