Jugendliche strömten zur Berufsbildungsmesse

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(Foto: Stadt Bochum)

Hammerschläge im RuhrCongress: Hier zeigen gerade Zimmermänner ihre Arbeit. Zwei Tage lang präsentierten sich ganz unterschiedliche Berufe aus Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistung, Öffentlichem Dienst und Hochschulen. Die Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet „was geht?“ drehte sich um die Zukunft der Jugendlichen, die zu Tausenden erschienen. „Der richtige Beruf ist Dreh- und Angelpunkt des ganzen Lebens. Daher freue ich mich sehr, dass das Jugendamt den Jugendlichen so viele Angebote nahebringt", so Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz.

Traubenweise zogen Schüler durch das Foyer und den Saal, von einem Stand zum anderen. Sie hatten über 100 Aussteller zur Auswahl, die einen Einblick in Berufe ermöglichten. Es informierten Experten, Personalverantwortliche, aber auch Auszubildende. Die Stadt Bochum veranstaltete die Messe für die Region Mittleres Ruhrgebiet mit ihren Partnern Hattingen, Herne und Witten.

An einem Stand präsentierte die Bundeswehr ihre zivilen Berufe. Ihre Teilnahme hatte schon im Vorfeld der Messe zu Diskussionen geführt. Ein Forum für verschiedene Meinungen dazu bot die Diskussionsrunde: „Bundeswehr – ein ganz normaler Arbeitgeber?“ An ihr nahmen Vertreter der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, der Kirche, einer Schule sowie der Bundeswehr teil. Sie einigten sich am Schluss darauf, dass es wichtig ist, dass Schüler umfassend informiert sind, damit sie sich selbst ein Urteil über den Arbeitgeber Bundeswehr bilden können.
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